Gründe für WordPress – Marketingflyer zum Download

Das Marketing-Team von WordPress.org hat einen Flyer erstellt, der unter „Public Domain“ veröffentlicht wurde, und von jedem genutzt werden darf (siehe Lizenz unten). Damit steht dir ein übersichtliches Dokument zur Verfügung, mit dem du die Vorteile von WordPress aufzeigen oder diese gebündelt mitgeben kannst, damit das nächste Projekt vielleicht mit WordPress umgesetzt wird.

Entstanden ist der Flyer während des WordCamps „US 2015 Contributor Day“ und ist nun auch auf Deutsch verfügbar. Folgende Leute haben an der initialen Version mitgewirkt: Sarah Blackstock, Andrea Bishop, Collin Matthews, Gabriel A. Mays, Sara Rosso, Eileen Violini, und Andrea Zoellner.

Der Flyer ist ein druckbares Ein-Seiten-Dokument, der erklärt, wieso WordPress ein großartiges Content Management System für viele unterschiedliche Arten von Projekten ist. Das bearbeitbare PDF kannst du hier herunterladen. Das gesamte Paket hier (Ordner de).

WordPress_Reasons_de

Inhalt

  • InDesign Datei und OpenSans-Fonts.
  • Ein bearbeitbares und druckbares PDF.
  • Eine Basis-HTML-Datei die den Text des Dokumentes enthält.
  • Ein PNG des Dokumentes.

Lizenz

Der Text in dem Dokument (beinhaltet nicht das WordPress-Logo oder Trademark) ist lizenziert unter CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication. Du darfst die Arbeit kopieren, modifizieren, verteilen und vorführen, auch für kommerzielle Zwecke, alles ohne um Erlaubnis zu fragen. Die Icons stammen von dem Genericons Project, einem freien, unter der GPL stehenden, flexiblen Icon-Font.

 

8 Antworten auf „Gründe für WordPress – Marketingflyer zum Download

  1. WordPress Herzstück Sicherheit? Das ist doch ehr euer gehasstes Stiefkind. Wer WordPress ohne Third Party Secruity Plugin verwendet, handelt schon fast fahrlässig weil ihr die einfachsten Dinge nicht auf die Kette bekommt. Sicherheitsupdates hin oder her, Stichwort erster User bekommt ID 1 in der Datenbank.

    Fein granulierte Benutzerrechte? 5 Stufen, das ist grob geschippt aber nicht granuliert.

    Dann Skalierbar bis Enterprise? Ich hau mich weg.

    1. In den 12 Jahren in denen ich mit WP arbeite, wurde WP noch nie gehackt. Wohl aber misselsichtig programmierte Plugins. Das sind zwei paar Schuhe und ich bin mir sehr sicher, dass du das weißt.

      Unabhängig davon=> was jucken dich noch WP Marketingsprüche, ich dacht du bist schon lange weg davon und nun bei einem ganz anderen CMS? Dein Erscheinen hier erweckt die Neugier in mir.

    2. @sascha fuchs:
      Zuerst die Frage: „An wen sind deine Worte gerichtet, wenn du die Anrede ‚ihr‘ benutzt?“ Für die Entwicklung von WordPress ist make.wordpress.org die richtige Baustelle. Hier schreibt hingegen die deutschsprachige Community und im Blog im speziellen die Redaktionsmitglieder von de.wordpress.org. Der Beitrag hat den Zweck, den vom Marketing-Team (Link s. Artikel) entwickelten Flyer auf Deutsch zur Verfügung zu stellen. Jeder kann diesen Flyer nach eigenem Dünken anpassen und verändern, dafür werden verschiedene Formate angeboten.

      Das Original und somit die originalgetreue Übersetzung sind Marketing-Sprech, ohne Zweifel. Dennoch stimme ich dir nur in einem Punkt zu. Bei der Formulierung „fein granulierte Benutzerrechte“ musste ich auch schlucken, es gibt in der Tat wesentlich ausgeklügeltere Benuterrollen in anderen CMS. Die von WP ist da eher rudimentär. Sicher man kann damit arbeiten und erhält akzeptable Bedingungen, aber fein granuliert würde ich persönlich die nicht nennen.

      Zum Thema Sicherheit: Bereits 2013 hat das BSI eine knapp 100 Seiten starke Studie über die Sicherheit diverser CMS veröffentlicht, mit dem Ergebnis, dass Typo3, Drupal, Joomla! und WordPress alle ihre Stärken und Schwächen und so in etwa dasselbe Level haben. Seitdem hat WP einiges in puncto Sicherheit optimiert: Automatische Sicherheits-Updates, die nur die fehlerhaften Dateien patchen. Die Automatik kann man aber so man will auch deaktivieren und manuell aktualisieren. Zur User-ID: Drupal, Joomla!, Typo3 udn WordPress haben alle das Problem mit Username Enumeration. Überall gilt dieselbe Empfehlung: Backend zusätzlich absichern, per htpasswd oder 2 factor authentification. Einfach mal danach googlen. Wenn der Username bekannt ist (dafür wird die User-ID benötigt, herausfinden, wie der Name lautet, um dann Brute Force attacks zu starten), heißt das noch lange nicht, dass dadurch WordPress oder ein anderes CMS gehackt werden kann. Wichtig ist also vor allem ein starkes Passwort. Auch hier hat WordPress nachgelegt: Es generiert automatisch starke Passwörter als Vorschlag. Wer das ablehnt und ein schwaches Passwort wählt, der muss extra bestätigen, dass er weiß, was er da tut.

      Enterprise? Tut mir leid, dass du die Möglichkeiten von WordPress nicht erkennen und ausschöpfen konntest. Auf der Seite Showcase werden Enterprise-Websites als Beispiele aufgeführt. Ich persönlich jedenfalls bin sehr glücklich mit der enormen Flexibilität, die WordPress bietet.

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