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Uwe T.
(@uwe367)
Hallo @hage
gute Idee, danke für den Hinweis.
Ich probiere das mal aus und wenns schief geht, kein Problem.
Es handelt sich dabei um eine Testinstallation auf meinem Localhost und diese dient mir zum lernen, ausprobieren und ja, auch zum Fehler machen denn bekanntlich lernt man aus diesen am meisten 🙂
Hallo @uwe367
ich habe das gerade mal kurz getestet. Das betrifft die Patterns, aber offenbar nicht die Templates.
Aber eine Sicherung kann nicht schaden (auch wenn es eine lokale Instanz ist). 😉
Viele Grüße
Hans-Gerd
Noch 3 Ergänzungen:
Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen, werde ich unverzüglich ausprobieren und ja, das Plugin ist installiert.
1. Das Plugin „Create Block Theme“ sollte nur für die Dauer der Theme-Entwicklung installiert sein und nicht auf Live-Websites aktiviert werden.
Also muss ich das Template, welches in der DB hinterlegt ist zurücksetzen (Datenbanktabelle leeren oder ähnliches),
2. Das Zurücksetzen funktioniert auch, wenn du nach dem Speichern im Site-Editor in der rechten Seitenleiste, Tab Template, neben dem Namen des Templates auf die drei senkrecht angeordneten Punkte klickst => reset/zurücksetzen.
(Es war (mir) anfänglich total unklar, wie dein Workflow war und wo du das Template „zurücksetzt“ (FTP?; DB? Site-Editor? bzw. was du überhaupt damit meintest/erreichen wolltest) )
3. Auch ohne Plugin funktioniert das Ganze, aber halt umständlich. Dieser Workflow ist nützlich, wenn du auf einer Live-Website hart kodierte Template-Änderungen vornehmen willst (also ohne Plugin).
Navigiere zu Design => Editor => alle Templates => Bootrap Layout bearbeiten. Du kannst das Template im Site-Editor exportieren (rechte Seitenleiste), ganz oben rechts die 3 senkrecht angeordneten Punkte => exportieren.
Dieses Zip-File dann du auf dem Rechner entpacken: Es enthält das gesamte Theme, du benötigst aber nur die Datein bootstrap.html. Diese per FTP hochladen und die bisherige Datei überschreiben.
Nun den Template-Refresh (wie unter Punkt 2 beschrieben) durchführen. Bearbeite die hochgeladene bootstrap.html per Texteditor, nimm im Site-Editor weitere Änderungen vor und speichere.
So funktioniert es auch.
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Uwe T.
(@uwe367)
Hallo allerseits,
ich habe das heute morgen ausprobiert und hier gibt es einige Wege, die zum Ziel führen.
Kurz gesagt, die Lösung mit Plugin ist die komfortabelste. Da das Plugin jedoch nicht dauerhaft installiert sein soll (oder genügt es, dieses nur zu deaktivieren?), bin ich wieder bei dem Workflow angekommen, es so zu handhaben, wie im ersten Posting im Screenshot gezeigt über die Seitenleiste.
Bei deaktiviertem Plugin kann ich es auch mittels der Export Funktion machen, wie @la-geek beschrieben hat, aber das ist die umständlichere Variante.
@hage
auch wenn ich mit Plugin und der Funktion „save changes to theme“ die Änderungen speichere, kann ich das Template immer noch nachträglich im Blockeditor sowie auch extern bearbeiten.
Der einizge Unterschied ist, dass die nachträglichen Bearbeitungen, die ich im Blockeditor vorgenommen habe, dadurch auch ins hard gecodeten Template übernommen werden, was aber, für mich jedenfalls, noch gar nicht mal schlecht ist da ich bei einer Sicherung eine Fallbackvariante habe auf ich in minutenschnelle zurück greifen kann.
@la-geek
im letzten Beitrag schreibst Du
Das Plugin „Create Block Theme“ sollte nur für die Dauer der Theme-Entwicklung installiert sein und nicht auf Live-Websites aktiviert werden.
Zwischen installiert und aktiviert gibt es meiner Meinung nach einen Unterschied. Soll das Plugin grundsätzlich nicht installiert sein oder genügt es, dieses nach Gebrauch wieder zu deaktivieren?
Schön, dann haben beide von mir beschriebenen Lösungen (mit und ohne Plugin) zum Erfolg geführt, freut mich. Danke für die Rückmeldung.
Nicht genutzte Plugins und Themes sollten IMMER deinstalliert werden. Deaktivierte Plugins sowie auch Themes bieten weiterhin eine potenzielle Angriffsfläche für Hacker. Nicht alle deaktivierten Plugins/Themes erhalten außerdem (automatische) Updates bzw. den Hinweis, dass ein Update zum Installieren existiert. Manche ja, mache nein.
auch wenn ich mit Plugin und der Funktion „save changes to theme“ die Änderungen speichere, kann ich das Template immer noch nachträglich im Blockeditor sowie auch extern bearbeiten.
Das Plugin speichert die im Site-Editor vorgenommenen Änderungen in der auf dem Server liegenden Datei bootstrap.html ab UND setzt anschl. die Datenbank zurück.
Rufst du das Template nun im Site-Editor auf, wird das hart-kodierte Template vom Server (bootstrap.html) eingelesen. Falls du zuvor in dieser Datei per Text-Editor Änderungen vorgenommen hast, wird die bootstrap.html inkl. all dieser Änderungen eingelesen. Also die aktuell auf dem Server vorliegende Datei wird in den Site-Editor geladen.
Aber das nur, solange die (durch das Plugin) geleerten Datenbank-Einträge nicht durch erneutes Speichern im Site-Editor wieder gefüllt werden.
Erst wenn du das Template im Site-Editor speicherst, wird die Datenbank wieder mit den Template-Daten gefüllt. Bearbeitest du nach dem Speichern das Template im Site-Editor, werden die Daten des Templates aus der Datenbank geholt. Und diese Daten haben die höchste Priorität.
Dann beginnt „das Spiel“ von vorne. Plugin => „save changes to theme“ => Plugin leert Datenbankdaten. Auf dem Server liegt das aktuelle Template, inkl. aller im Site-Editor vorgenommenen Änderungen, das – statt der Daten aus der Datenbank (die ist ja jetzt leer) – in den Site-Editor geladen wird.
bin ich wieder bei dem Workflow angekommen, es so zu handhaben, wie im ersten Posting im Screenshot gezeigt über die Seitenleiste.
Und das verstehe ich jetzt nicht. Das Problem bei dieser Methode ist doch, dass das reine Leeren (Reset) der Template-Daten der Datenbank zwar das Einlesen der bootstrap.html ermöglicht, aber die Änderungen die du zwischenzeitlich im Site-Editor getätigt hast, verloren gehen (da sie ja nur in der DB gespeichert sind).
Daher ist der Export die richtige Wahl (ohne Plugin).
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Ohne Export:
- Du nimmst Änderungen im Site-Editor vor bspw. fügst einen dynamischen Block wie das featured image ein.
- Du speicherst das Template im Site-Editor, das featured Image ist in der DB gespeichert
- Du bearbeitest die Template-Datei bootstrap.html auf dem Server
- Das Template zeigt im Site-Editor diese hart-kodierten Änderungen nicht
- Also setzt du die Template-Daten in der DB zurück.
- Dieses Reset ermöglicht, dass das Template/die Datei bootstrap.html vom Server wieder eingelesen wird (statt wie zuvor aus der DB)
- Aber: Die Änderung = featured image ist nicht vorhanden.
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Mit Export:
- Die Datei bootstrap.html wird vom Server im Site-Editor zum Bearbeiten angezeigt (Ausgangssituation: Template wurde noch nie im Site-Editor gespeichert ODER die DB wurde zurückgesetzt)
- Die Spalten werden mit (dynamischen) Blöcken und anderen Inhalten gefüllt.
- Das Ganze wird über den Site-Editor gespeichert
- Vorliegende Situation jetzt: Die Datenbank enhält das eingängliche Template inkl. aller im Site-Editor zuvor gespeicherten Änderungen. Template auf Server ist unverändert.
- Nun exportierst du das Template im Bearbeitungsmodus des Templates. Entpackst diese Zip-Datei auf deinem Rechner.
- Im noch geöffneten Site-Editor wird jetzt die Datenbank zurückgesetzt und der Site-Editor anschl. geschlossen.
- Die entpackte Zip-Datei auf deinem Rechner enthält die Datei bootstrap.html. Nur diese Datei bootstrap.html lädst du auf deinen Server und überschreibst die auf dem Server liegende Datei bootstrap.html mit der Datei aus dem Export.
- Jetzt kannst du diese neue Datei bootstrap.html vom Server öffnen und ergänzen (z. B. mit row) und auf dem Server speichern.
- Die bootstrap.html enthält: Deine gerade vorgenommenen Änderungen per Text-Editor plus die im Site-Editor zuvor getätigten Änderungen (dynamische Blöcke, sonstige Inhalte).
- Jetzt den Site-Editor öffnen sowie das Template Bootstrap Layout. Alle Änderungen sind im Site-Editor sichtbar und werden nach dem Speichern im Site-Editor wieder in der Datenbank gepeichert
Dieser Workflow ist zwar umständlicher als das Plugin aber nur geringfügig. Statt mit Plugin per Knopfdruck musst du manuell: Exportieren, entpacken, hochladen, DB leeren. Im Endeffekt erreichst du aber das, was du wolltest und dieses von dir geschilderte Problem ist mit Plugin oder mit Export, passé:
Um die Änderung im Blockeditor zu sehen, muss ich das Template zurück setzen, erst dann werden die Änderungen übernommen. Das ist solange kein Problem, als dass ich nur den Templatecode ohne Inhalte aus dem Blockeditor habe. Habe ich Inhalte aus dem Blockeditor eingefügt, werden diese logischerweise beim zurücksetzen gelöscht.
Thread-Starter
Uwe T.
(@uwe367)
Hallo @la-geek
stimmt, du hast Recht.
Wahrscheinlich bin ich durch das ganze Ausprobieren usw. etwas durcheinander gekommen.
Danke nochmal für die aufschlussreiche Auflistung.
Mit Plugin geht´s komfortabler, keine Frage, aber es geht auch ohne und das werde ich die Tage nochmal etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Danke Dir nochmals für die Mühe, die Du Dir damit gegeben hast.
Thread-Starter
Uwe T.
(@uwe367)
Danke für die bildliche Veranschaulichung, aber ich hatte es auch vorher schon verstanden 😉
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
aber ich hatte es auch vorher schon verstanden 😉
Das hatte ich nicht angezweifelt. Wir sind allerdings nicht die Einzigen hier im Forum (jetzt und in Zukunft), außerdem ist so ein Scribble als schnelles Nachschlagewerk und Gedankenstütze geeignet.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
Danke, dir ebenso 🙂
Nachtrag:
Ps: Außerdem habe ich Langeweile. 😀
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Diese Antwort wurde vor 1 Monat von
La Geek geändert.
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Uwe T.
(@uwe367)
Hallo @la-geek
Ich habe das gestern Abend noch durchgespielt und die Lösung mit der Export Variante ist klasse da ich auf diese Weise zwangsläufig in einem eine fertige Sicherung des letzten Standes auf dem Rechner habe.
Diese Variante werde ich beibehalten. Vielen Dank nochmals.
Viele Grüße
Uwe
Hallo @uwe367
Sehr gerne 🙂 und Danke für die Rückmeldung.
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Uwe T.
(@uwe367)
Sorry dass ich hier nochmal schreibe.
@hage
Du hattest mir ja das Plugin All Bootstrap Blocks empfohlen, welches ich auch gerne genutzt hätte, aber leider hat sich mein Verdacht bestätigt und das Plugin gibt es nicht mehr.
Daher verzichte ich gerne soweit als möglich auf den Einsatz von Plugins da man nie weiß, ob ein Plugin vom Autor gepflegt oder irgendwann „eingestampft“ wird und dann geht die Sucherei nach einer Alternative los und in dem Fall hat mir die Erfahrung ganz klar gezeigt, dass nichts über das geht, was ich manuell steuern und einpflegen kann.
Hallo @uwe367
aber leider hat sich mein Verdacht bestätigt und das Plugin gibt es nicht mehr
das kann natürlich immer mal passieren. Das es jetzt in dem Fall so schnell geht, hätte ich jetzt nicht gedacht.
Grundsätzlich ist es auf jeden Fall eine gute Strategie, möglichst wenige Plugins zu verwenden.
Danke für die Rückmeldung und viel Erfolg bei deinem Projekt.
Viele Grüße
Hans-Gerd