Support » Allgemeine Fragen » Amazon Code lässt sich nicht einfügen

  • Gelöst barcalex

    (@barcalex)


    Hi,

    seit ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass sich der Amazon Code für Affiliate Verlinkung nicht mehr in Blöcke einfügen lässt. Also der Code ist im Zwischenspeicher, ich kann ihn in andere Programme einfügen, aber eben nicht in einen Block. Ich verwende hierzu normalerweise immer das Format „Absatz“. Hat immer alles wunderbar funktoniert, wie gesagt jetzt auf einmal nicht.

    Es gab in der Zwischenzeit auch ein WordPress Update, hat es damit zu tun ?

    danke, Alex

    Die Seite, für die ich Hilfe brauche: [Anmelden, um den Link zu sehen]

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  • Was ist das denn für Code?

    Im Beitrags-Editor sollte kein Code eingefügt werden können, weil du sonst damit jedes Sicherheitskonzept umgehen könntest.

    Hallo!

    Nehme mal an, es ist normaler Affiliate Code, wie ihn Mio. Website Betreiber einbauen. Von Amazon ist der sicher nicht unsicher. (aber unnötig, weil sie nachweislich recht „kreativ“ mit den Vergütungen umgehen.)

    Ich hab das früher einfach in die HTML („Text“) Ansicht, in den Code rein und passt.
    (Ok, manche Codes könnte man auch in der visuellen Ansicht eingefügt werden. (zB. YT Links, Tweets, werden autom. umgesetzt))

    Da ich den Block Editor niemals mehr anfassen werde, kenne ich dessen neueste Eigenarten nicht. Gut möglich, das man seit neuesten (WP 5.3) keine beliebigen Codes mehr einfügen darf? …

    Also Classic Editor Plugin rein und alles sollte klappen.

    Hallo @pezi,

    Da ich den Block Editor niemals mehr anfassen werde, kenne ich dessen neueste Eigenarten nicht. Gut möglich, das man seit neuesten (WP 5.3) keine beliebigen Codes mehr einfügen darf? …

    ich war auch nicht unbedingt ein Freund von dem neuen Block-Editor. Aber einerseits funktioniert das mittlerweile ganz gut und andererseits geht die Entwicklung eindeutig und unwiderruflich in diese Richtung.
    Viele Grüße
    Hans-Gerd

    Hallo @hage

    Schon möglich, dass er nun funkt. Aber ohne mir und alle die ich in irgendeiner Form vertrete, weil technisch betreue. Jedem Autor in „meinem“ Medium ekelt davor und die Chefs respektieren das.

    Andere Sites, gleiche Sitten: Die 10 restlichen Site-Betreiber sind hpts. Einzelkämpfer und haben somit noch weniger Zeit und Laune sich nebst dem Business noch mit Klötzchen zu spielen.
    Da muss schnell eine Message raus – rein in den Editor und fertig. Denen das Baustein-Konzept zu erklären wäre gesundheitsschädlich – weil sie mir jene blockweise nachwerfen würden!

    Ergo: Ich alleine könnte mich damit befassen, weil dafür bezahlt. Aber das auch nur solange ich denen kein solches Unding aktiviere…

    @pezi

    In deinem Beitrag steckt recht viel Polemik.

    Wir haben lange Zeit in WordPress mit einem Editor gearbeitet, der eher wie eine Schreibmaschine funktionierte und keinen mehrspaltigen Satz erlaubte. Die Anordnung von Inhalten oder ein aufwändigeres Layout war nur mit wenig benutzerfreundlichen Shortcodes ermöglichte.

    Für viele AnwenderInnen war das nicht ausreichend, was zu einer wachsenden Beliebtheit proprietärer Page Builder geführt hat. Die meisten davon leisten auch erstaunliche Dinge – solange das Plugin aktiviert ist. Sie hinterlassen aber unbrauchbaren Inhalt, sobald sie deaktiviert werden.

    Auch wenn es immer noch viel berechtigte (und sachliche) Kritik am neuen Block-Editor gibt, bietet er doch eine interessante Alternative für ein flexibleres Layout. Vor allem bleibt der Editor nicht bei der Erfassung von Beiträgen und Seiten, sondern soll künftig auch Tool zum Erstellen von Widgets und Navigationsmenüs sein und die Bearbeitung durch mehrere Nutzer gleichzeitig erlauben. Da steckt also noch sehr viel Potenzial.

    Du kannst mit dem Blockeditor aber auch wie bisher Absätze „wie auf einer Schreibmaschine“ schreiben und „schnell die Message raus“ geben. Was du als „Klötzchen“ bezeichnest, ist nichts anderes als Absätze, die sich in der Reihenfolge anders sortieren lassen (wenn das gewünscht ist).

    Wie wir hier fast täglich erfahren, wird WordPress inzwischen für viele unterschiedliche Dinge genutzt. Ein Restaurantbesitzer möchte seine Speisekarte veröffentlichen, ein Ferienhausbesitzer Buchungen ermöglichen, ein Fotograf sein Portfolio optisch ansprechend präsentieren. Mit eigenen Blöcken bieten sich hier viel mehr Möglichkeiten als mit einer „Schreibmaschine“ und die Eingabe ist dann selbst bei komplexen Layouts vergleichsweise benutzerfreundlich.

    Gib dem Blockeditor doch noch eine Chance und probier mal ein bisschen was damit aus. Das kann richtig Spaß machen.

    @barcalex probier einen HTML Block

    @pezi Lass deinen Frust woanders raus, ich finde den Blockeditor gut, die Welt dreht sich halt weiter

    @andreasmuench das kann man durchaus auch freundlicher formulieren

    @hage ich probiers beim nächsten Mal, leider lässt sich der Beitrag nicht mehr editieren 🙁

    @andreasmuench

    ich probiers beim nächsten Mal,

    freut mich – ist schon ok 😉

    Hallo!

    @andreasmuench hat schon Recht, aber Danke @hage

    Spaltensatz auch außerhalb der per CSS festgelegten Struktur mag für manche recht reizvoll sein. Im schnellen Redaktionsalltag setzen aber immer noch viele auf noch weniger Komfort. Aber ok, jeder wie er will.

    Ein gutes Argument für Gutenberg ist, das der den Wildwuchs an PageBuildern eindämmt. Denn wenn die tatsächlich nach Deaktivierung Chaos hinterlassen – dann ist doch der eingebaute Block-Editor besser.
    Wenn ich es richtig verstehe, kann man mit den Blöcken was schreiben, ein bisschen layouten usw. und passt. Doch wenn man den deaktiviert, deinstalliert stellt sich der Inhalt so um, als wäre er mit dem TinyMCE verfasst worden?

    soll künftig auch Tool zum Erstellen von Widgets und Navigationsmenüs

    Sorry, aber das widerspricht meiner Auffassung der Trennung von Inhalt, Design und Technik.
    Die Trennung der beiden ersten wurde uns ja früher immer nahegelegt und ich setzte das so ab 2000 herum auch in den selbstgestrickten Sites um.
    Nun kommt es mir halt komisch vor, das man plötzlich im Editor für die Inhalte das Layout bestimmt und sogar technische Elemente wie ein Menü einbaut.

    Wie gesagt, Sorry. Ist meine Meinung und wo sollte ich diesen „Frust“ sonst ablassen?
    Mein Englisch ist zu schlecht um mich bei den Entwicklern oder all diesen Bug-Report Portalen wichtig zu machen.
    Daher gehe ich euch auf die Nerven. Sorry³

    Sorry, aber das widerspricht meiner Auffassung der Trennung von Inhalt, Design und Technik.

    Das bisherige Konzept von Themes wird im Moment in der Community diskutiert. Hier findest du eine gute Zusammenfassung der aktuellen Diskussion:
    https://www.perun.net/2019/10/07/wordpress-zukunft-themes/

    Ist meine Meinung und wo sollte ich diesen „Frust“ sonst ablassen?

    Nicht im Support-Forum – wir sind doch alle hier Anwender wie du und müssen uns mit den aktuellen Veränderungen genauso auseinandersetzen. Mit solchen Diskussionen änderst du überhaupt nichts, nimmst aber freiwillige Supporthelfer in Beschlag.

    Besser wäre es, wenn du das in Meetups diskutierst und dort nachfragst, wie du dich einbringen kannst. Feedback wird durchaus gehört und ernstgenommen.

    barcalex

    (@barcalex)

    Hi,

    sorry – aber ich werde jetzt nur auf meine ursprüngliche Frage antworten.

    Ich kann wieder einfügen.
    Irgendwie umständlich, aber geht.
    Also wie schon von @andreasmuench gesagvorgeschlagen muss man einen HTML Block erstellen und dann kann man einfügen. Wenn man jetzt den ganzen Block wieder in einen „normalen“ Block umwandet bleibt das Vorschau-Ergebnis und lässt sich wieder wie gehabt in den Text einbinden.

    Naja, Hauptsache es geht wieder – danke für eure Hilfe!
    lg, Alex

    Moderator Hans-Gerd Gerhards

    (@hage)

    sehr schön 🙂 – dann habe ich das Thema mal al gelöst markiert.

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