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  • Gelöst mediengestalt

    (@mediengestalt)


    Hallo liebes Forum,

    ich wurde gebeten SSL auf der unten genannten Website zu installieren, was sich als schwieriger herausstellte als ich zunächst dachte, weil der Seitenbesitzer die passenden Passwörter zu Cpanel und phpmyadmin nicht zur Hand hatte, da viele verschiedene Leute beim Erstellen involviert waren.

    1) Aus diesem Grund haben wir das Passwort zum cPanel in der Hosting Provider Umgebung geändert und (soweit ich verstehe) die Website von der Database getrennt.
    2) Ich ging davon aus, dass wir lediglich MySQL Database Password und MySQL Hostname in der config.php anpassen müssen um beides wieder zu verbinden.
    3) Error 500
    4) Panik. Was tun?

    Vielen Dank vorab.

    Robert Crahmer
    für Luigi De Simone

    • Dieses Thema wurde geändert vor 1 Woche, 1 Tag von mediengestalt.

    Die Seite, für die ich Hilfe brauche: [Anmelden, um den Link zu sehen]

Ansicht von 1 Antwort (von insgesamt 1)
  • Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Passwort zum cPanel/Kundenmenü und Zugangsdaten der Datenbank haben nichts miteinander zu tun.

    Ein „500 – Internal Server Error“ kann alles Mögliche sein. Mehr Informationen erhältst du über den Error-Log des Webservers.

    Panik ist immer schlecht, weil sie zu hektischen, unkoordinierten Änderungen verleitet, die schwer nachvollziehbar sind. Vor allem ein systematisches Vorgehen, idealerweise gut dokumentiert, ist wichtig.
    Ich würde deshalb zuerst eine Bestandsaufnahme machen: Ist die Datenbank mit den von WordPress angelegten Tabellen noch vorhanden? Sind die WordPress-Dateien noch vorhanden? Stimmen die Zugangsdaten zur Datenbank? Ist die richtige PHP-Version (≥7.3) eingestellt? Wie ist die Einstellung des Arbeitsspeichers (memory_limit) in den PHP-Einstellungen im Kundenmenü?
    Anschließend ist es hilfreich, Debug-Meldungen auszulesen – einmal aus dem Error-Log des Webservers, außerdem aus WordPress selbst, in dem du mit einem geeigneten Code-Editor (z.B. VS Code oder Notepad++, beide kostenlos erhältlich) in der wp-config.php oberhalb von oberhalb von /* That's all, stop editing! Happy blogging. */ einträgst:

    Hilfreich wäre ein Error-Log, den du durch einen Eintrag in der wp-config.php erhältst:

    // Enable WP_DEBUG mode
    define( 'WP_DEBUG', true );
    
    // Enable Debug logging to the /wp-content/debug.log file
    define( 'WP_DEBUG_LOG', true );
    
    // Disable display of errors and warnings
    define( 'WP_DEBUG_DISPLAY', false );
    @ini_set( 'display_errors', 0 );
    

    (Quelle: Debugging in WordPress)

    Danach solltest du nach erneutem Aufruf der Webseiten unter wp-content eine Datei debug.log mit Fehlermeldungen finden.

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