Support » Themes » Migration von Twenty Forteen

  • Hallo

    Ich benutze seit fast 10 Jahren Twenty Forteen (Basic mit Fourteen Colors). Mir wird angeraten, etwas Neueres zu installieren, aber meine Erfahrungen sind hier sehr begrenzt.

    Vorerst will ich am Layout nicht viel ändern: Headerbild, linker Sidebar und Menü sollten möglichst nicht ändern. Ich auf den Blockeditor mit Widgets umgestellt, möchte aber noch nicht auf die Menue-Blocks umstellen).

    Gibt es da etwas gutes, möglichst bezahlbares?

    Danke im Voraus,
    Urs

    Moderationshinweis: Ich sehe nicht, dass hier Inhalte ausschließlich für Erwachsene enthalten sind, daher habe ich die Kennzeichnung „Not suitable for Work“ (NSFW) entfernt.

    Die Seite, für die ich Hilfe brauche: [Anmelden, um den Link zu sehen]

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  • Hallo,
    in der Tat ist das Theme Twenty Fourteen schon ein paar Jahre alt und feiert demnächst 10-jähriges Bestehen. Für ein Theme ist das ein stolzes Alter und damit darf das Theme wohlverdient in die Rente gehen. 😉

    Im Ernst: Das Theme entspricht bezogen u. a. auf das Layout sicher nicht mehr dem Stand der Zeit. Im WordPress Repository findest du viele kostenfreie Themes z. B. GeneratePress, die auch die genannten Optionen bieten.

    Block Themes wie z. B. Twenty Twenty-Three bieten eine unglaubliche Flexibilität. Aber die Einarbeitung in die Arbeit mit Block Themes ist leider etwas aufwendig. Daher würde ich z. Zt. vielleicht kein Block Theme empfehlen, wenn du – wie du schreibst – begrenzte Erfahrungen hast.

    Auf der folgenden Seite kannst du rechts über die Option „Nach Funktionen filtern“ u. a. auch nach Themes suchen, die eine Option für eine „Linke Seitenleiste“ bieten. Lasse dich aber nicht von dem jeweiligen Screenshot der angezeigten Themes irritieren. Im Fall von GeneratePress wird beispielsweise keine Seitenleiste angezeigt, aber das Theme bietet dafür eine Option. Wichtig bei der Suche sind drei Faktoren: Anzahl der Installationen, Bewertungen und die Antworten im Support-Bereich des jeweiligen Themes.

    Theme-Empfehlungen sind grundsätzlich schwierig, weil bei der Auswahl zu viele subjektive Kriterien eine Rolle spielen. Oft werden auch nachträglich zusätzliche Wünsche geäußert, die das gerade vorgeschlagene Theme nicht erfüllt. Deshalb ist es besser, wenn du verschiedene Themes testest und selber entscheidest, was am besten zu deinen Vorstellungen passt.

    Viele Grüße
    Hans-Gerd

    Thread-Starter LSBK

    (@lsbk)

    Hallo Hans-Gerd

    Vielen Dank für deine Antwort! Ich habe mich nach Tests in meiner Spielecke für Generate Press entschieden.

    Frage: Gibt es eine halbwegs narrensichere Anleitung? Ich muss das beim Live-System machen.
    Ich nehme an, Backup vorher, unsichere Plugins entfernen, Child-Theme nachführen. Oder braucht es etwas anderes?

    Herzlichen Dank, Urs

    BTW zum Moderationshinweis: Ich habe manchmal Besuchende, die bei Regenbogen, Queer und G-Sternchen in Schnappatmung verfallen 😉

    Zum Moderationshinweis und zur Kennzeichnug als „Nicht für den Arbeitsplatz geeignet“:

    Wir möchten nicht, dass Helfenden durch den Aufruf von „Erwachsenen-Inhalte“ Probleme am Arbeitsplatz bekommen. Weil WordPress aber auch für solche Inhalte genutzt wird, bitte wir darum, solche Inhalte als „nicht für den Arbeitsplatz geeignet“ zu kennzeichnen.

    Die WordPress-Community hält sich an den Code of Conduct und toleriert kein „erniedrigendes, diskriminierendes oder belästigendes Verhalten und Reden“.

    Webseiten, die Geschlechtsidentitäten und sexuellen Orientierungen thematisieren und keine „Erwachsenen-Inhalte“ zeigen, gehören sicherlich nicht zu den Inhalten, die als „nicht für den Arbeitsplatz geeignet“ gekennzeichnet werden sollen. Gerne beantworten wir auch Fragen zur Nutzung von WordPress auf diesen Websites.

    Im Support haben wir keine Vorgaben, ob in Antworten gegendert werden soll, was teilweise auch nur mit Mehraufwand zu realisieren ist. Wir bemühen uns aber, alle Fragestellenden entsprechend dem Code of Coduct zu behandeln.

    Zur Umstellung auf ein anderes Theme:

    Du kannst dich erst einmal mit einer lokalen Installation (z.B. mit Local-WP) mit dem Theme vertraut machen und hast so die Gewähr, nichts „kaputt zu machen“. Für die Umstellung der produktiven Website ist es sinnvoll, zuerst ein Backup anzulegen, dann die Website für die Dauer der Umstellung mit einem Maintenance-Plugin (z.B. Maintenance) für Besucher zu sperren, das neue Theme zu installieren und dann im Customizer die notwendigen Anpassungen vorzunehmen.
    Ein Child-Theme erhöht den Wartungsaufwand und es reicht oft völlig aus, kleine Änderungen in Form Zusätzlicher CSS-Regeln im Customizer vorzunehmen.
    Bei einer solchen Umstellung ist es hilfreich, sich am alten Layout grob zu orientieren, aber auch zu akzeptieren, dass das neue Theme in Teilen anders aussieht. Erfahrungsgemäß gibt es dann von Webseitenbesuchern wenig Beschwerden, dass die Website „vorher aber anders aussah“.

    Viel Erfolg mit der Website.

    Thread-Starter LSBK

    (@lsbk)

    Vielen Dank!

    Ich konnte schmerzlos umsteigen.

    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Danke für die Rückmeldung.

    Schön, dass es geklappt hat.
    Noch besser, dass es „schmerzlos“ ging. 😀

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