Support » Allgemeine Fragen » Plugin mit Datenbankzugriff erstellen

  • Gelöst telefisch

    (@telefisch)


    Hallo an die Fachleute

    ich bin neu in WordPress und habe direkt mal eine Konzeptfrage.
    Ich möchte für eine bestehende Website ein Plugin erstellen, dass zur Dateneingabe von Zeiten für Mitarbeiter dienen soll.
    Diese Dateneingabemaske gab es bisher bereits in PHP, mit Zugriff auf eine relationale Datenbank, das Bedienkonzept ist also generell schonmal umgesetzt gewesen. Das heißt aber nicht, dass es so bleiben muss.

    Jetzt habe ich mir einiges zu WordPress angeschaut, bin aber nicht sicher wie ich am besten vorgehen soll.
    Ist es sinnvoll diese Einträge als „Blog-Beiträge/Posts“ von den jeweiligen Mitarbeitern einzutragen?
    Jeder Mitarbeiter soll nur seine eigenen Beiträge sehen und es muss auch Berechnungen über mehrere/alle seiner Einträge möglich sein.
    Ich blicke noch nicht so recht durch das angedachte Bedienkonzept von WP.
    Ist es vielleicht doch besser für die Eingabemaske eine Seite zu erstellen und die Maske wieder herkömmlich zu erstellen, quasi statisch?
    Könnte in dem Fall die Benutzerverwaltung von WP die „Sicherheit“ bzw. den Login übernehmen (kann ich auf die Benutzerdaten mit PHP zugreifen um den User zu identifizieren)?

    Also primäre Aufgabe ist:
    Login des Mitarbeiters
    Eingabe seiner Daten (Zeiten und Datum)
    Berechnung diverser Summen über alle seine Datensätze
    Ausdruck von hierdurch ausgefüllten Formularen
    Filter über alle seine Datensätze nach mehreren Kriterien

    Im Grunde mit SQL und PHP kein Hexenwerk, Frage ist halt, welche ist die beste Richtung…
    Mir erscheint die Dateneingabe als „Blog“ eher etwas unpassend, allein schon weil da nichts öffentlich gemacht werden soll.

    Hoffe Ihr könnt mir einen Tipp geben, in welche Richtung ich weiter recherchieren soll.

    Danke
    Carsten

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  • Moin Carsten

    Ist es vielleicht doch besser für die Eingabemaske eine Seite zu erstellen und die Maske wieder herkömmlich zu erstellen, quasi statisch?

    Ja ist sinnvoll

    https://developer.wordpress.org/reference/classes/wpdb/

    https://developer.wordpress.org/reference/functions/wp_get_current_user/

    https://codex.wordpress.org/Shortcode_API

    Optional noch
    https://codex.wordpress.org/WordPress_Nonces

    Damit sollte all das, was du wünscht umsetzbar sein 🙂

    • Diese Antwort wurde geändert vor 8 Monaten, 2 Wochen von Michi91.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 8 Monaten, 2 Wochen von Michi91.

    Nachtrag: Für einen hübschen Login im Frontend gibt es diverse Plugins, einfach mal durchschauen. Letztlich ist das anmeldeverfahren aber das selbe wie für admins 🙂

    Thread-Starter telefisch

    (@telefisch)

    Hi Michi,
    dankeschön für die Links, da hab ich wieder Lesestoff…

    Gruß
    Carsten

    Thread-Starter telefisch

    (@telefisch)

    Hmm…
    jetzt muss ich nochmal nachhaken.
    Sobald sich ein User anmeldet kommt ja links das Menü, dass auch der Admin sieht, mit Dashboard etc…

    Kann man das Role-Abhängig ganz ausblenden oder zumindest soweit customizen, dass die Grundfunktionen von WordPress da nicht mehr auftauchen?
    Ich google mich hier schon schwindelig aber find nur Beiträge über neue Menüs, die man zu Navigationszwecken beispielsweise einbaut.

    Na was müsste ich suchen? Wie nennt sich das Sidebar-Menü in WP?

    Sobald sich ein User anmeldet kommt ja links das Menü, dass auch der Admin sieht, mit Dashboard etc…

    Wenn du sowieso programmierst, kannst du ein Seitentemplate schreiben, dass die bisherigen Daten des Benutzers ausgibt und ein Eingabeformular enthält. Das schützt du so, dass nur angemeldete Benutzer es sehen können. Und mit der Anmeldung kannst du automatisch zu dieser Seite weiterleiten, sodass das Backend gar nicht erst in Erscheinung tritt.

    Vielleicht hilft dazu dieser Artikel: How to Redirect Users After Successful Login in WordPress – sonst einfach nach „WordPress Redirect after Login“ suchen.

    Thread-Starter telefisch

    (@telefisch)

    Top, danke.
    Schaue ich mir an.

    Da war mein Denkansatz ja völlig falsch.
    Die Weiterleitung zur admin-Seite hatte ich nicht auf dem Schirm 🙂

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