Support » Allgemeine Fragen » Schlagworte, WP 4.4, Theme Twenty Ten

  • Mit Version 4.4 und Theme Twenty Ten werden die dem Artikel beigefügten Schlagworte nicht mehr alphabetisch gelistet, sondern offenbar nach Reihenfolge des Eintrags in der Schlagwort-Liste. Kann man das bitte wieder ändern? Ich verwende sehr viele Schlagworte und fände es schön, wenn sie am Ende eines Artikels alphabetisch gelistet würden. (Und, nein: Ich will mein Theme nicht ändern.)

    Danke und Gruß

    sandhofer

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  • Edi

    (@psychosopher)

    Die Reihenfolge der Schlagwörter kannst Du mit dem Plugin Custom Taxonomy Order NE bestimmen:

    https://de.wordpress.org/plugins/custom-taxonomy-order-ne/

    Oder Du kannst natürlich den Code anpassen, irgendwie so:

    http://wordpress.stackexchange.com/questions/106364/may-i-change-the-order-of-the-tags

    Apropos: „Verschlagwortet“, das wäre ein Beitrag in einem Literaturblog wert!

    Apropos: „Verschlagwortet“, das wäre ein Beitrag in einem Literaturblog wert!

    Da hatte ich auch für einen Moment gestutzt. 🙂 Aber so steht’s auch im Duden.

    Ein Plugin herunterladen könnte ich. Wenn nicht bei jedem Versuch, ein Plugin herunterzuladen oder zu aktualisieren folgende Meldung käme:

    Download fehlgeschlagen. SSL certificate problem, verify that the CA cert is OK. Details: error:14090086:SSL routines:SSL3_GET_SERVER_CERTIFICATE:certificate verify failed

    Sieht so aus, als sollte dein Webhost mal OpenSSL aktualisieren. Kein WordPress-Fehler. 🙂 Du kannst das Plugin aber auch im Browser herunterladen und dann installieren, entweder per FTP oder Plugins > Installieren > Hochladen.

    Ich denke nicht. Das Thema gehört bereits zu den „reported Oopsies“. https://wordpress.org/support/topic/read-this-first-wordpress-44-master-list?replies=6

    Ob dazu auch gehört, dass der kleine Kalender, der standardmässig zum Theme Twenty Ten gehört, nun beim Fahren über die Tage, an denen ich publiziert habe, nicht mehr den Titel des Beitrags anzeigt wie vorher, habe ich noch nicht herausgefunden. Alles in allem: Version 4.4 ist offenbar noch völlig unausgegoren und völlig unbrauchbar. Wie mache ich ein Rollback auf 4.3?

    Schade, dass die neue WordPress-Version bei dir so schlecht ankommt. Ich halte sie überhaupt nicht für „völlig unausgegoren“ … aber bei Open Source kann und soll sich ja jeder ein eigenes Bild von der angebotenen Software machen.

    Ein Rollback ist grundsätzlich nicht empfehlenswert. Aktualisierungen werden nicht nur gemacht, um die Software mit neuen Features zu versehen, sondern auch um Fehler zu beheben. Nichts ist perfekt; ein Version 4.4.1 ist bereits in Arbeit.

    Wenn du trotzdem unbedingt ein Rollback möchtest, kannst Du per SVN ältere Versionen herunterladen, auf dem Server alle Dateien (mit Ausnahme der wp-config.php, .htaccess (sofern überhaupt vorhanden) und dem gesamten Verzeichnis wp-content!) löschen und die ältere Software hochladen. Bei einer Anmeldung im Back End kommt vermutlich eine Aufforderung, die Datenbank zu aktualisieren. Damit sollte das Rollback aber auch abgeschlossen sein.

    Wenn du weitere Fragen zu deiner Website hast, berücksichtige bitte, dass wir gerne jede Frage in einem separaten Thread behandeln, weil die Fragen sonst schnell unübersichtlich werden.

    Dein Wunsch ist mir Befehl. Ich sehe allerdings eh nicht ein, warum ich plötzlich ein Plugin installieren soll für etwas, das in 4.3 und früher immer funktioniert hat.

    Edi

    (@psychosopher)

    Seit der Version 4.2 verwendet WordPress bei Links den Tag „title“ nicht mehr. Seit der Version 4.4 wird er auch im Kalender-Widget nicht mehr verwendet.

    Alles in allem: Version 4.4 ist offenbar noch völlig unausgegoren und völlig unbrauchbar.

    Die Entwicklung von WordPress ist vergleichsweise schnell, und der Ehrgeiz jedes „Release Lead“ ist es, seine Version termingerecht bereitzustellen. Was offensichtlich dazu führt, dass Theme- und Plugin-Entwickler, vor allem aber auch Benutzer mitunter überrumpelt werden…

    Wer mit WordPress arbeitet, muss sich bewusst sein, dass er sich etwa dreinmal pro Jahr auf grundlegende Änderungen gefasst machen muss.

    Edi

    (@psychosopher)

    Aktualisierungen werden nicht nur gemacht, um die Software mit neuen Features zu versehen, sondern auch um Fehler zu beheben.

    @bego Nur, das wissen wir alle, ist das eher Wunsch als Realität. Jede Änderung, vor allem jedes neue „Feature“, hat wieder neue Fehler zur Folge.

    ja ist Fakt, schau ich mir die Updates an, die mir das Smartphone und iPad jeden Tag liefert, hat jede Software ständig Fehler, das ist das Los jeden Coders/jeder Coderin.
    Perfektion ist einfach Illusion.

    Jetzt werden wir philosophisch. Ich arbeite selber in einer Firma, die Software entwickelt und weiss das alles. Ich weiss aber auch, dass Updates nicht einfach auf Deibel-komm-raus herausgehauen werden dürfen. (Aktuell kündigt mein Dashboard schon 4.6 an, und dabei ist noch nicht einmal 4.4 fehlerfrei draussen!!!) Ich weiss, dass Fehler schnellstmöglich behoben werden müssen, und dass Features, die der Kunde verwendet hat und mochte, nicht einfach gecancelt werden können, nur weil ein Entwickler sie nicht mag.

    Edi

    (@psychosopher)

    Du bringst verschiedne Sachen durcheinander…

    WordPress ist Open Source und wird von einer Community entwickelt. Änderungen werden nicht gemacht, weil ein Entwickler etwas nicht mag oder einfach so aus Spass, sondern weil es meist gute Gründe dafür gibt. Diese werden jeweils ausgiebig in der Community diskutiert. Da kannst auch Du Dich einbringen.

    Du kannst WordPress kostenlos verwenden und selbst Deinen Bedürtfnissen anpassen (ich vermute, dass ist bei der Software der Firma, bei der Du arbeitest, nicht ganz so). Wenn ich hingegen WordPress für einen Kunden einrichte, und er möchte ein Feature, dann versuche ich als Dienstleister, ihm das (wieder) einzurichten.

    und dass Features, die der Kunde verwendet hat und mochte, nicht einfach gecancelt werden können, nur weil ein Entwickler sie nicht mag.

    Wir sind nur nicht Kunden von WordPress. 😉

    Wir sind Nutzer, Entwickler, Umsetzer, Designer, Helfer, … alles mögliche. Aber eben keine Kunden. Wenn Du einen Dienstleister damit beauftragst, dann kann kannst du etwas einmal vertraglich festgehaltenes auch verlangen. Bei WordPress lebst du mit dem, was andere freiwillig hergeben oder bringst dich selbst ein.

    Gruß, Torsten

    Das Thema gehört bereits zu den „reported Oopsies“.

    Nein, der im verlinkten Ticket beschriebene Fehler hat nichts mit dem oben beschriebenen Problem zu tun.

    Ich tippe auf ein abgelaufenes SSL-Zertifikat beim Hoster.

    Gruß, Torsten

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