Support » Allgemeine Fragen » Seite und Blogbeiträge führen zu HTTP 500 Error

  • Gelöst tombensheim

    (@tombensheim)


    Liebe Forenmitglieder,

    ich habe folgendes Problem. Nach einem Theme-Update wurde meine komplette Homepage zerschossen und ich konnte im Nachhinein das Theme auch nur noch begrenzt nutzen. Also habe ich das ursprüngliche Theme wieder installiert und zwischenzeitlich funktioniert fast alles wieder.

    Ich habe allerdings noch Probleme Seiten und Beiträge zu erstellen. Diese werden zwar auf der Startseite dargestellt, aber der Verweis zu den Beiträgen führt dann immer auf eine leere Seite. Im Internet Explorer wird dann der Fehler HTTP 500 Error angezeigt.

    Hat jemand noch eine Idee, wo ich den Fehler suchen könnte?

    Die Seite, für die ich Hilfe brauche: [Anmelden, um den Link zu sehen]

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  • Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    HTTP Error 500 heißt, dass deine Website im Moment kaputt ist. So schlau warst du vermutlich schon vorher? Mehr Informationen liefern die Fehlerprotokolle deines Webservers (Apache Error Logs) und ggf. der Debug-Modus, den du aktivieren kannst, in dem du in der Konfigurationsdatei wp-config.php die Zeile auf

    
    define( 'WP_DEBUG', true );
    

    änderst. Anschließend sollten dir bei Aufruf der Webseite zusätzliche Fehlermeldungen angezeigt werden, die (hoffentlich) mehr Aufschluss über die Ursachen liefern. (Anschließend die Zeile bitte wieder auf

    
    define( 'WP_DEBUG', false );
    

    ändern. Du möchtest möglichen Angreifern auch nicht zuviel verraten.)

    Wenn du hier nicht fündig wirst, könntest du als nächstes per FTP dein Pluginverzeichnis in wp-content/no.plugins umbenennen und schauen, ob sich hierdurch etwas ändert. Das Ziel ist, Plugins als mögliche Fehlerquellen auszuschließen. Ist die Seite nach Umbenennen des Verzeichnisses wieder erreichbar, kannst du das Verzeichnis wieder in wp-content/plugins zurück benennen und die Plugins einzeln aktivieren. Taucht der Fehler wieder auf, weißt du, woran es liegt.

    Sollte es nicht an den Plugins liegen, kannst du das Verzeichnis deines aktuell genutzten Themes umbenennen. WordPress fällt dann automatisch auf eines der Standard-Themes („Twenty …“) zurück.

    Liegt es auch nicht an den Themes, kannst du WordPress manuell aktualisieren. Meistens reicht es hierfür aus, die Verzeichnisse wp-admin und wp-includes auf dem Server zu löschen und dann aus einem frisch heruntergeladenen Dateiensatz wieder hochzuladen. Das Verzeichnis wp-content darf dabei natürlich nicht gelöscht oder verändert werden – hier sind deine eigenen Mediendateien, Plugins und Themes.

    Liegt es auch nicht an WordPress, stimmt wahrscheinlich etwas mit der Serverkonfiguration nicht – falsche PHP-Version, zu niedriges PHP Memory Limit, falsche Zugangsdaten für die MySQL-Datenbank, …

    Das hört sich jetzt alles recht aufwändig an, aber wenn du die Schritte wie beschrieben abarbeitest, ist das eigentlich nicht viel mehr als eine halbe Stunde Aufwand – wenn du den Fehler direkt findest, auch deutlich weniger.

    Hallo Bego,

    vielen lieben Dank für die Anleitung. Der Typ mit den Plugins hat tatsächlich die Lösung gebracht – natürlich war es ein Plugin, womit man am wenigsten gerechnet hat.
    Bin sogar unter einer halben Stunde geblieben 😉

    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Bin sogar unter einer halben Stunde geblieben 😉

    Du beantwortest auch nicht zwischendurch Fragen im Forum. 😉

    Schön, dass es geklappt hat.

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