Hallo,
ich verstehe die Frage nicht so ganz. Wenn es um die Erstellung und Freigabe von Beiträgen geht, reichen die Bordmittel. In dem Fall erteilt man dem User die Rolle „Mitarbeiter“ und damit kann der User zwar Beiträge erstellen, die aber ein Admin freigeben muss.
Wenn es aber tatsächlich um Seiten geht, dann könntest du ein Plugin in der Art wie User Role Editor verwenden.
Viele Grüße
Hans-Gerd
Staging bedeutet, dass eine Website von der Entwicklung über die Prüfung bis zur Produktion mehrere Stufen (engl. Stages) durchläuft, oft auf verschiedenen Servern.
Bei einem webshop mit viel Umsatz macht sich ein Ausfall der Website schnell finanziell unangenehm bemerkbar. Ein Entwickler(-Team) wird deshalb nicht „mal eben“ auf den Update-Button klicken, sondern ein Update auf einer Entwicklungsumgebung testen und dann erst auf den produktiven Server übertragen.
Wir sprechen aber hier von einer kompletten Installation bzw. Plugins und Themes als Teile einer WordPress-Installation. Um Inhalte redaktionell zu steuern, wird man keine Staging-Umgebung nutzen, sondern entweder mit den von Hans-Gerd genannten Bordmitteln Beiträge als Entwurf speichern und durch Redakteure freigeben lassen. Einen umfassenderen Ansatz zur Redaktion bietet das nicht ganz aktuelle Plugin Edit Flow mit einem Veröffentlichungs-Kalender, weiteren Status für die Bearbeitung usw.