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  • berlin2021

    (@berlin2021)


    Hallo Freunde der Sonne!
    Ich bin auf der Suche nach einem neuen, aktuellen WordPress-Theme, bei dem User Content erstellen können und anderen Content bewerten können. Mein letztes Thema wird leider nicht mehr aktualisiert und muss ersetzt werden.

    Natürlich habe ich auch schon gegoogelt, aber ich möchte diesmal nicht wieder den Fehler machen und auf das falsche Pferd setzen, nur weil jemand sein Thema zu pushen weiß.

    Es muss nicht kostenlos sein.

    Fallen euch passende Themes ein? Gibt es Themes, die direkt von WordPress stammen? Wo kann man die Millionen Themes nach passenden Kriterien durchsuchen?

    Danke!
    N0RA

Ansicht von 11 Antworten - 31 bis 41 (von insgesamt 41)
  • Viele Neueinsteiger oder Zurückkehrer können mit dem Konzept nicht.

    Da habe ich andere Beobachtungen gemacht. In einem Einsteigerkurs waren die Teilnehmenden ganz angetan, was ihnen der Block-Editor für Möglichkeiten bietet. Die haben sich alle ganz rasch an das Bedienkonzept gewöhnt und fanden das überwiegend schick. Es gibt aber sicher noch einiges, was nicht unbedingt intuitiv ist.

    Jeder darf seine Meinung vertreten und jeder darf seine Umsetzungen selbst anpassen, wie er mag.

    Ich hätt’s vielleicht noch ausdrücklich dazu schreiben sollen: der Beitrag von mir war meine Meinung. Ich will auch niemand zu irgendwas bekehren. Mir ging es eigentlich darum, dass bei der Betrachtung auch über den Tellerrand hinaus (also mit Blick auf die künftige Entwicklung) geschaut werden soll.

    Wer WordPress als Framework benutzt, haut am Anfang Gutenberg mal hochkant raus.

    Da hast du sicher eine ganz andere Zielgruppe vor Augen. Ich habe soviel über Headless WordPress gelesen und was die REST API alles ermöglicht (war das nicht auch eine Vorraussetzung für den Block-Editor?), aber praktische Beispiele habe ich dann eher selten gesehen.

    Von der ursprünglichen Frage haben wir uns inzwischen meilenweit entfernt. 😀

    Da habe ich andere Beobachtungen gemacht.

    Jeder hat seine anekdotischen Beweise.
    Wenn die auch über die 2.000 Aussagen geht: Hut ab!
    Ich bezieh mich da auf das Supportforum

    # Grundsätzlich Gutenberg

    Weiß net, warum ihr da glaubt, ich sei gegen Gutenberg.
    Find die Idee gut, nur die Umsetzung is grottenschlecht.

    aber praktische Beispiele habe ich dann eher selten gesehen.

    + WooCommerce
    + Apps
    + Webapps
    + Cordova

    Die REST-API ist ziemlich super, um Handy-Apps mit Daten zu füttern.
    WP ist das perfekte Framework für Webapps, weil du nur mehr noch die Geschäftslogik draufsetzen musst.
    Userverwaltung, Medienverwaltung, Rechteverwaltung, Datentypen, DB-Handling, REST-API, Themes, Plugins usw usf.
    Das sind ein paar 100.000 Euro, die du dir in der Entwicklung initial sparst.
    MINIMUM.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monaten, 4 Wochen von souri.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monaten, 4 Wochen von souri.

    Wir haben hier öfters Missverständnisse, dass das Plugin Gutenberg zwingend notwendig ist, um den Block-Editor nutzen zu können und lesen von Anwender/-innen, dass sie den Zweck eines Featured Plugin als Vorstufe zur Übernahme in den Core nicht verstehen. Da werden aus Fehlern einer Entwicklungsversion Rückschlüsse auf die Qualität des im Core eingebauten Block-Editors gezogen und ein frustriertes „Ich mag mich nicht in etwas Neues einarbeiten“ wird zu einer generellen Ablehnung, die in diese (oft fragwürdigen) Rezensionen einfließen.

    Dass der Block-Editor nicht allen gefällt, brauchen wir hier nicht diskutieren. Das Thema ist seit mindestens zweieinhalb Jahren bekannt.

    Ich mag mich nicht in etwas Neues einarbeiten

    Da liegt der Knackpunkt!
    Das Einarbeiten.
    Setzt du einem Newbie den alten Editor vor die Nase, so wird dieser drauflosschreiben können.
    Und es wird etwas Brauchbares dabei rauskommen.

    Das geht mit Gutenberg nicht – und das sehe ich als Problem an.
    Deswegen hat Apple den Smartphone-Markt gewonnen.
    Weil die einfache Dinge machen, die man ohne großes Einarbeiten bedienen kann.

    Das sind ein paar 100.000 Euro, die du dir in der Entwicklung initial sparst. MINIMUM.

    Wie gesagt: andere Zielgruppe. 😀

    Hach, was waren das noch für Zeiten, als wir uns im IRC-Chat über solche Themen lange auslassen konnten. Hier im Forum sprengen wir damit den Rahmen, weshalb ich mich an dieser Stelle aus dem sicherlich interessanten Austausch ausklinke.

    … das wäre sicher ein sehr interessanter Austausch, aber in der Tat nicht im Forum. Daher klinke ich mich an dieser Stelle ebenfalls aus.

    Ein erfahrener Entwickler hätte dein Projekt angeschaut und dir einen Leitfaden in die Hand gegeben, was zu tun ist.

    Ich habe einen Entwickler engagiert, der hatte drei Pros und zwei Cons („keine Shop-Anbindung“ ist mir egal und „Mobile Geschwindigkeit eher schlecht trotz gzip Komprimierung und minimierten CSS/JS Dateien“ hat er selbst entkräftet; er könne Content immer Page Speed optimiert erstellen. Nur sitze das Problem in den CSS und Javascript Dateien.). Also habe ich das Theme gekauft und ihm dann das weitere überlassen. Leitfaden hat er keinen, er hat einfach losgelegt. Ich hoffe, es bringt am Ende die Seite voran.

    Thread-Ersteller berlin2021

    (@berlin2021)

    Hallo Jungs, wenn ich eure Diskussion lese, krieg ich Herzrasen. Wenn die Profis schon streiten, was soll dann der arme Normalo-End-User denken?

    Mein Profi hat über Nacht das Theme über Board geworfen, weil es angeblich schlecht gecoded und dadurch sehr langsam ist. Schon komisch, dass er beim Kauf noch angetan war.

    Jetzt sagt er, er möchte alles mit Elementor machen, von dem ich zuvor praktisch nie was gehört habe. Wie gesagt, ich habe mit dem Pagebuilder von SiteOrigin gearbeitet und das war supereasy und ich brauchte keinen zusätzlichen Freelancer.

    Seine Argumente:

    1. Elementor lässt sich schneller, also günstiger umsetzen.
    2. Elementor sei zukunftssicherer als das „komische Gutenberg-Theme“.
    3. Ich müsste meine Posts nicht nochmal komplett neu anlegen in seperaten Plugins Serien und Filme (das Theme unterscheidet Beiträge in Filme, Serien, Videos und Personen, was ich eigentlich ganz sexy fand).
    4. Es gäbe eine Shop Anbindung.
    5. Es gäbe bessere User-Bewertungen und eine Schnittstelle für Users (Account verwalten, schauen was der User so alles bewertet und kommentiert hat etc.).
    6. Es würde irgendwann keinen Support und keine Updates fürs Theme geben.

    Was mich ein bisschen stutzig macht, ist, dass er von Elementor immer als „free plugin“ spricht. Die Frage, ob dass dann über seine Elementor-Lizens liefe, beantwortet er ebenso wenig, wie die Frage, ob ich dann, anstatt vom Theme-Author, nicht dann von ihm abhängig wäre.

    Ist das alles plausibel oder sollte ich dem Theme doch noch eine Chance geben?

    Ratlose Grüße
    NorA 🤯

    Hallo,

    wenn ich eure Diskussion lese, krieg ich Herzrasen. Wenn die Profis schon streiten, was soll dann der arme Normalo-End-User denken?

    Da hast du im Prinzip schon recht. Letztendlich will ich aber darauf nicht mehr eingehen, weil jeder so seine eigene Sichtweise auf WordPress hat.
    Zu einzelnen Argumenten:

    Elementor sei zukunftssicherer als das „komische Gutenberg-Theme“.

    Damit ist wohl der Block-Editor gemeint. Ein Gutenberg-Theme gibt es nicht. Es gibt allerdings Themes, die besonders den Block-Editor berücksichtigen, z. B. Blocksy.

    Ich müsste meine Posts nicht nochmal komplett neu anlegen

    das gilt grundsätzlich für WordPress: Die Inhalte haben mit dem Theme oder Nutzung von Elementor nichts zu tun.

    Es gäbe eine Shop Anbindung.

    das gilt für jedes entsprechend vorbereitete Theme

    Es gäbe bessere User-Bewertungen

    welche Bewertungen sind da gemeint?

    Es würde irgendwann keinen Support und keine Updates fürs Theme geben.

    Die Themeentwickler stellen sich auf die neuen Entwicklungen von WordPress ein.
    Elementor gibt es in einer kostenfreien Version und in einer kostenpflichtigen Version, die natürlich mehr Optionen bietet.
    Wahrscheinlich habe ich dir mit der Antwort jetzt auch nicht sehr geholfen. Wie ich bereits in einer vorherigen Antwort geschrieben habe: Ich arbeite aus Gründen nicht mit Elementor, sondern setze mittlerweile fast ausschließlich den Block-Editor ein.
    Viele Grüße
    Hans-Gerd

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monaten, 4 Wochen von Hans-Gerd Gerhards. Grund: Tippfehler

    Mit über 5 Millionen aktiven Installationen gehört Elementor sicherlich zu den beliebtesten Plugins im WordPress-Verzeichnis. Der Hauptgrund dürfte sein (zumindest interpretiere ich das so), dass Anwender/-innen die Gestaltungselemente (Elementor nennt sie Widgets) mit sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten sehr flexibel verwenden können.

    Was für die einen ein Argument für Elementor ist, wäre für mich allerdings auch schon ein erster Kritikpunkt: ich fühle mich bei der Menge an Einstellungsmöglichkeiten oft überfordert und finde eine Fehlersuche sehr mühsam, weil wirklich genau hingeschaut werden muss, welche Einstellung nun gerade für ein bestimmtes Aussehen zuständig ist. Ich finde persönlich auch das HTML-Gerüst gruselig, dass dieser Page Builder erzeugt und halte den Block-Editor, der in WordPress eingebaut ist, für die überzeugendere Lösung. Aber wie so oft: Frag drei Leute und du bekommst vier Meinungen …

    Zu den vorgebrachten Argumenten lässt sich sicher viel sagen. Im Schnelldurchlauf:

    1. Elementor lässt sich schneller, also günstiger umsetzen.

      Schneller als was? Ich komme mit dem Block-Editor ebenfalls sehr rasch zu Ergebnissen, halte aber einen Vergleich für schwierig. Kann aber sein, dass das so für deinen „Profi“ gilt. Wenn er dir sagt „ich kann das nur mit Elementor schnell umsetzen“, ist aber sowieso jede Diskussion überflüssig.

    2. Elementor sei zukunftssicherer als das „komische Gutenberg-Theme“.

      „komisches Gutenberg-Theme“ ist eher Polemik als sachliche Auseinandersetzung.
      Die WordPress-Community hat sehr viel Arbeit in den eingebauten Block-Editor gesteckt und es gibt noch weitreichende Pläne, das weiter auszubauen. Ob Elementor mit dieser Entwicklung mithalten wird oder es irgendwann sogar einen Fork mit einer ganz eigenen Software „ElmentorPress“ geben wird, lässt sich nicht absehen.
      Aber was ist wohl zukunftssicherer? Beim WordPress-Core zu bleiben oder ein Plugin eines externen Entwicklers zu nutzen?

    3. Ich müsste meine Posts nicht nochmal komplett neu anlegen in seperaten Plugins Serien und Filme (das Theme unterscheidet Beiträge in Filme, Serien, Videos und Personen, was ich eigentlich ganz sexy fand).

      Wenn du ein Theme kaufst, das zusätzlich zur Gestaltung weitere Funktionalität mitbringt, erschwert das einen späteren Theme-Wechsel. Sicher lässt sich auch argumentieren „Wenn dir die Gestaltung nicht mehr gefällt, machst du eh einen neue Website mit einem ganz anderen Theme“.
      Mit einem Theme aus dem WordPress-Verzeichnis ist ein Theme-Wechsel mit relativ wenig Aufwand möglich. Manche Page Builder erschweren ebenfalls einen späteren Wechsel, aber das lässt sich sowohl für Elementor als auch für Gutenberg ausschließen. Eine Überarbeitung der Gestaltung wird aber in allen Fällen mehr Aufwand machen, als einfach nur das Theme zu wechseln.

    4. Es gäbe eine Shop Anbindung.

      Plugins wie WooCommerce oder Easy Digital Downloads kannst du ganz unabhängig vom Page Builder und eigentlich mit jedem gängigen Theme verwenden.

    5. Es gäbe bessere User-Bewertungen und eine Schnittstelle für Users

      Wo soll das jetzt herkommen?

    6. Es würde irgendwann keinen Support und keine Updates fürs Theme geben.

      Das Problem hast du ganz allgemein. Wenn der Entwickler ein Theme nicht mehr weiterentwickelt, gibt es keine Updates mehr. Bei Fragen zu Themes aus dem WordPress-Verzeichnis können wir dir weiterhelfen, weil wir uns den Code anschauen können. Bei gekauften Themes haben wir keinen Einblick und werden sie uns auch nicht kaufen, um dir anschließend kostenlosen Support anzubieten.

    7. Was mich ein bisschen stutzig macht, ist, dass er von Elementor immer als „free plugin“ spricht.

      Das Plugin ist tatsächlich kostenlos im Plugin-Verzeichnis erhältlich, bietet dann aber nur eine sehr eingeschränkte Funktion an. Den vollen Funktionsumfang bekommst du erst, wenn du die Lizenz bezahlst. Für eine einmalige Erstellung der Website wird ein einmaliger Kauf der Lizenz reichen, aber wenn du in der Website auch in den Folgejahren neue Widgets nutzen willst, wirst du nicht um einen erneuten Kauf herum kommen.

    Wenn die Profis schon streiten, was soll dann der arme Normalo-End-User denken?

    Wir STREITEN HIER DOCH NICHT!
    Viele Wege führen nach Rom und es gibt halt:
    – unterschiedliche Anwendungsfälle
    – unterschiedliche Wege, um an das Ziel zu kommen und
    – unterschiedliche Anforderungen.

    Das is ja das schöne an WP! Es ist für jeden was dabei.
    Es ist also eine Diskussion mit Hintergrundwissen, ich sehe das net als Streit, maximal als disputieren.
    Was auch gut ist! Man lernt dabei ja auch was.

    Elementor lässt sich schneller, also günstiger umsetzen.

    Kann sein, muss nicht sein.

    Elementor sei zukunftssicherer als das „komische Gutenberg-Theme“.

    Sicher nicht!
    Gutenberg ist die Zukunft, ist mein educated guess.
    Pagebuilder, wie Elementor zb, werden den Weg alles Irdischen gehen :DDDD

    Ich persönlich sehe Pagebuilder als ein Übel an. Du hast einen Vendor-Lock-In und der Inhalt ist nicht mehr WordPress-Standard.

    Ich finde persönlich auch das HTML-Gerüst gruselig,

    +++++++++++

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monaten, 4 Wochen von souri.
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