Support » Plugins » Veränderte Emailvorlage mit Infos bespicken

  • apollossohn

    (@apollossohn)


    hey leute,

    ich habe eine HTML datei aufgebaut, die der öden woocommerce email template um lichtjahre voraus ist.
    ich möchte nun in bestimmte stellen bestellungsspezifische infos einfügen. dies habe ich stellenweise mit folgenden php-codes vollbringen können:

    //Code For Order ID
    <?php echo $order->id; ?>
    //Code For Order Date
    <?php echo $order->order_date; ?>
    //Code For Shipping address
    <?php echo $order->shipping_address_1; ?>
    //Code For Order Items/Products
    <?php do_action( ‘woocommerce_email_order_details’, $order, $sent_to_admin, $plain_text, $email ); ?>

    wobei die letzte do_action visualisierung mich total ankotzt.
    woher kriege ich weitere solcher echo befehl möglichkeiten her? mir fehlen folgende infos:

    1.Bestelltes Produkt (Name)
    2.Anzahl bestellten Produkts
    3.Farbe des bestellten Produkts
    4.die Maße des bestellten Produkts
    5.brutto einzelpreis
    6.brutto gesamtpreis
    7.steueranteil betrag
    8.versandkosten
    9.Rabatt

    Habt 1000 Dank!

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  • Moderator Torsten Landsiedel

    (@zodiac1978)

    https://docs.woocommerce.com/ – Bereich „Developer Documentation“

    Gruß, Torsten

    Oh, tolle Leistung. Wir haben 2017 und anstatt einer Hilfe bekommt man einen „Read the manual“ serviert. Das war schon 1996 nervig und ist es heute noch viel mehr.

    Als ob der Fragesteller nicht wüsste, wo das „Handbuch“ zu finden sei.

    Wirklich, ich finde nichts schlimmer als unhöfliche, undurchdachte, Copy&Paste-Antworten mit Verweis auf ein „Lies doch das Handbuch“ Dann lieber nichts schreiben.

    Ich hätte nämlich auch einen Antwort dazu brauchen können, da ich woocommerce_email_order_details genauso zum Kotzen finde.

    Dann lieber nichts schreiben.

    Ja, da stimme ich dir zu.

    @1manfactory

    Oh, tolle Leistung.

    Das ist sicher auch eine Frage der persönlichen Erwartungshaltung.

    Hier im Support-Forum antworten keine Mitarbeiten einer „Firma WordPress“, sondern Anwender, die gerne ein bißchen zum OpenSource-Projekt beitragen möchten, in dem sie nach bestem Wissen und Gewissen und natürlich völlig unentgeltlich Fragen beantworten.
    Als Antwort bekommen wir selten ein „Dankeschön“ und müssen häufig genug einfordern, dass beantwortete Fragen wenigstens als „gelöst“ markiert werden, damit nicht noch mehr Zeit dafür draufgeht. Manchmal bekommen wir auch einfach nur Häme und Spott zu hören, etwa ob wir nichts besseres zu tun hätten und wem wir was beweisen wollten, wenn wir schnell antworten und wieso es bei einer anderen Antwort eigentlich so lange gebraucht hätte. Wie man’s macht …

    Schludrig formulierte Fragen, gespickt mit Rechtschreibfehlern und mit viel zu wenig Details, um mögliche Fehlerursachen beurteilen zu können sind an der Tagesordnung – geschenkt. Dabei haben wir sogar den Anspruch, auch dann noch Usern zu helfen, wenn sie uns fast keine Informationen liefern. Beispiel? Aus dem Titel „Veränderte Emailvorlage mit Infos bespicken“ geht nicht hervor, dass der Anwender WooCommerce nutzt. Wer antworten möchte, muss sich die Information erst einmal aus dem wenig informativen Text heraussuchen. Welche HTML-Datei da der Plugin-Vorlage um Lichtjahre voraus sein soll (schon klar: WooCommerce ist böse, die Entwickler sind alle doof und eine Optimierung wäre ganz einfach), erschließt sich auch nicht unmittelbar.

    Bei diesem Thread frage ich mich aber, welche Erwartungshaltung der Fragesteller hat. Hier geht es nicht um eine Anwenderfrage, ein leicht zu klärendes Verständnisproblem oder einen Fehler in WordPress, sondern um die Anpassung eines Plugins das kostenlos – so wie es ist – zur Verfügung gestellt wird. Die GPL beinhaltet das Recht, solche Anpassungen vorzunehmen. Von einer Pflicht, dass andere die dafür notwendige Recherche übernehmen müssen, ist in der GPL keine Rede.

    Wir bekommen im Forum häufig Fragen von Web-Agenturen und Freelancern, die sich im Support-Forum schnell, effizient und vor allem kostengünstig Informationen für ein neues Projekt besorgen und dann auf ihren Webseiten damit werben, dass sie „WordPress-Experten“ und „zertifizierte (!) WordPress-Entwickler“ seien. Ich habe noch nie erlebt, dass sich von diesen „Experten“ jemand in irgendeiner Form selbst einbringt. OpenSource ist wenn alles kostenlos ist, oder?

    „Dann lieber nichts schreiben“ – Genau. So hatte ich es auch gehalten.
    Schön, dass wir mal darüber gesprochen haben.

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