Support » Themes » Vorlage mit Menüleiste links

  • Gelöst memora1898

    (@memora1898)


    Hallo zusammen

    Nachdem ich erfolglos selbst nach einer passenden WordPress-Vorlage (Theme?) gesucht habe, wollte ich mal hier nachfragen, ob mir jemand einen Tipp geben kann.

    Was ich brauche: Eine Seite mit einer Menüleiste links (fix, nicht einklappbar), schlicht, schlank, statisch ohne Schnickschnack. Sozusagen ein Windows Explorer als Webseite. Die Seite wird nur offline genutzt.

    Kann mir jemand was empfehlen?

    Übrigens: WordPress vorgestern installiert, im Anschluss ein Tutorial auf Youtube angesehen für Vorlage namens OceanWP, weil die anscheinend sehr beliebt sein soll. Habe es nicht hingekriegt, die an meine Bedürfnisse anzupassen. Es scheint, dass Vorlagen nur bedingt bearbeitbar sind, und man meist nicht im Voraus sieht, was man ändern kann und was nicht.

    Danke im Voraus für Eure Ratschläge 🙂

Ansicht von 15 Antworten - 1 bis 15 (von insgesamt 19)
  • Schau mal dort
    https://de.wordpress.org/themes/search/left%20menu/

    sind wenige, aber ein paar sind dabei.

    Thread-Ersteller memora1898

    (@memora1898)

    Danke Angelika :). Habe an selber Stelle auch schon gesucht, mit verschiedenen Suchbegriffen. Aber einige aus dieser Auswahl kenne ich noch nicht: Creattica, Remax Store, Soho light u.a. scheinen optisch vielversprechend. Jetzt wird ausschlaggebend sein, wie viel bei den einzelnen Vorlagen individualisiert werden kann. Teste mal 4-5 davon.

    Falls jemand selbst mit einem „Theme“ mit linksseitigem Menü arbeitet, und mir namentlich eine Vorlage mit vielen Bearbeitungsmöglichkeiten empfehlen kann: her damit 🙂

    Das ist ein wenig, wie wenn du in ein größeres Bekleidungsgeschäft gehst, „ich möchte hier einkaufen“ rufst und erwartest, dass dir die Angestellten passende Kleidungsstücke vorlegen.

    Die Auswahl von Themes hat viel mit persönlichem Geschmack zu tun und idealerweise sollen Themes dann auch noch eine Reihe von Funktionalitäten erfüllen, bei denen ebenfalls persönliche Präferenzen eine Rolle spielen.

    Webseiten „mit einer Menüleiste links“ sind übrigens nur noch bedingt zeitgemäß, weil ein vertikales Menü auf Smartphones zu viel Platz einnehmen würde. Hier lässt sich zwar mit Hamburger-Menüs und Pull-In-Menüs arbeiten, aber so richtig prickelnd ist das nicht.

    Übrigens: WordPress vorgestern installiert, im Anschluss ein Tutorial auf Youtube angesehen für Vorlage namens OceanWP, weil die anscheinend sehr beliebt sein soll.

    Nachvollziehbar, aber aus meiner Sicht ein schlechter Einstieg in WordPress. OceanWP ist ein recht komplexes Theme, das zwar sehr viele Einstellungsmöglichkeiten bietet, Einsteiger aber auch schnell überfordert – vor allem, wenn du dir dann gleich noch ein Tutorial zu Page Buildern wie Elementor anschaust.
    Ich empfehle einem Einsteiger lieber, erst einmal mit dem Theme Twenty Twenty anzufangen und zu herauszufinden, was sich damit alles anfangen lässt und wo es Grenzen gibt. Dann kannst du schauen, was du mit einigen wenigen Plugins umsetzen kannst. Damit bekommst du einen erheblich besseren Einstieg in WordPress, als dich mit hunderten Einstellungsmöglichkeiten zu beschäftigen ohne zu verstehen, was das Ziel ist.
    Wenn du dich dann ein wenig orientiert hast, kannst du dir mal das Theme GeneratePress anschauen. Dabei handelt es sich um ein sehr flexibles Multi-Purpose-Theme, das dir ebenfalls viele Einstellungsmöglichkeiten hast aber als Einsteiger besser zurecht kommen solltest. Mit diesem Theme kannst du viele Layouts umsetzen, auch eins mit Navigationsleiste links. Am besten schaust du dir da mal die Theme-Demos an.

    Da du keine Frage zu einem bereits verwendeten Theme hast und wir hier Anwendungssupport anbieten, ändere ich den Status des Thread auf „keine Support-Frage“, was niemand abhalten soll, dir andere Themes vorzuschlagen (oder mir heftig zu widersprechen).

    Thread-Ersteller memora1898

    (@memora1898)

    Guten Morgen Bego,

    Bin dankbar für jede Hilfe :).
    Normalerweise schreibe ich eher zu viel. Deshalb habe ich versucht, meinen ersten Beitrag eher kurz zu halten. Aber wer Details will, dem kann ich Details liefern.

    Was ich suche: eigentlich keine Webseite. Sondern eine Software zum digitalisieren/verwalten eines Vereinsarchivs (Bilder, Dokumente, Daten).
    Hindernisse: es fehlt an den finanziellen Mitteln und/oder am technischen Know-how, um ein klassisches Archiv-/Datenbankprogramm zu kaufen und einzurichten.
    Geprüfte Optionen: zu viele, um alle aufzuzählen.
    Nur dies: Wie im ersten Beitrag erwähnt, wird die Seite nie online gehen. Ich habe es zu meiner eigenen Überraschung geschafft, am Freitag einen WAMP-Server zu installieren, so dass ich WordPress offline, also kostenlos nutzen kann. Somit muss ich nur noch eine passende Vorlage finden und mich am Ende mit dem Programm zurecht finde ;), woran ich im Moment noch ein bisschen zweifle.

    Von welchem Witzbold stammt eigentlich die Aussage, dass WordPress einfach zu bedienen ist???? Kann also niemand aus meiner Generation gewesen sein (sprich Leute die ihre Weihnachtsgrüsse noch klassisch mit von Hand geschriebenen Postkarten verschicken).

    Was meinen persönlichen Geschmack angeht: schlicht, schlank, statisch (Windows Explorer als Webseite) triffts eigentlich ziemlich genau. Deshalb auch das linksseitige Menü, obwohl es aus der Mode gekommen ist (passt damit ausgezeichnet zu mir gg). Aber da es keine klassische Webseite werden soll, und diese auch niemals online geschaltet wird, muss sie nicht Smartphone-kompatibel sein. Einbauen möchte ich eine ziemlich grosse Datenmenge, in Form von Listen (teils mit Bildern), Tabellen, Grafiken und Galerien – alles klar strukturiert in vielen verschiedenen Kategorien/Unterkategorien mit praktischen Links.
    Optisch muss die Seite nichts hergeben. Schwarzer Text auf weissem Grund, oder meinetwegen dunkelgrauer Text auf hellgrauem Grund. Punkt. Bilder niemals aus ästhetischen Gründen, sondern nur wenn das Bild etwas dokumentieren soll. Mit dem modernen Webdesign (bildlastig, Blockaufbau, mit Fokus auf intuitiver Bedienbarkeit statt logischer Struktur) kann ich nicht viel anfangen. Ich finde die zwar zugegeben oftmals wirklich schön, aber eben auch sehr unübersichtlich.

    Zu den Vorlagen: Ja, OceanWP ist anspruchsvoll und zusammen mit Elementor und anderen Zusatzprogrammen wird die Bedienung ganz schön komplex. Weil Einstellungen zu ein- und demselben Element teilweise an mehreren Orten vorgenommen werden können/müssen (zum Beispiel Stile). Wie erwähnt: einfach ist anders.
    Aber das Youtube-Tutorial war meiner Meinung nach ausgezeichnet. Ich kann mich zwar nicht an alles aus diesem 2-Stunden-Video erinnern und brauche bestimmt noch die eine oder andere Auffrischung, aber es ist doch einiges hängen geblieben, und es hat mich immerhin nicht abgeschreckt, sondern Lust auf mehr gemacht. Was will man als blutige Anfängerin mehr?

    Nebst den Vorlagen die ich durch Angelika gefunden habe, werde ich jetzt auf jeden Fall noch das standartmässig installierte TwentyTwenty und das Sider-Theme von GeneratePress prüfen. Wäre schön, wenn bei all den Templates eines dabei wäre, welches alle Gestaltungsmöglichkeiten bietet, die ich benötige.
    Diese WordPress-Seite ist der gefühlt hundertste Versuch, dieses Projekt zu realisieren. Falls es auf diesem Weg endlich klappen würde, wäre das sensationell.

    Hallo,
    Twenty Twenty bietet standardmäßig keine sidebar und damit auch keine Menüleiste links. Damit ist Twenty Twenty eher nicht geeignet für dein Projekt, auch wenn es einige Ansätze in dieser Richtung gibt und ich das Theme gerne bei Projekten einsetze.
    Wie du bereits selbst erkannt hast, sind die Optionen von OceanWP im Zusammenhang mit Elementor sehr vielfältig. Ich würde eher aufgrund deiner Beschreibung davon abraten. Meines Erachtens wäre der Vorschlag von Bego mit GeneratePress und der Vorlage „Sider“ ein guter Ansatz. Damit hast du – so weit ich das sehe – alle Voraussetzungen für dein Projekt.
    Mit GeneratePress haben wir übrigens sehr gute Erfahrungen gemacht, weil es sehr schlank ist, sich aber durchaus z. B. auch mit den kostenfreien GenerateBlocks erweitern lässt (muss aber nicht). Die kostenpflichtige Premiumversion wird für dein Projekt wahrscheinlich nicht notwendig sein.
    Viele Grüße
    Hans-Gerd

    Was ich suche: eigentlich keine Webseite. Sondern eine Software zum digitalisieren/verwalten eines Vereinsarchivs (Bilder, Dokumente, Daten).

    Du möchtest gar nichts im Web veröffentlichen, nimmst aber eine Webanwendung zum Veröffentlichen von Inhalten im Web?

    Ich würde dann eher eine Cloud-Lösung nutzen, z.B. Nextcloud. Aber das ist dann endgültig nicht mehr unser Thema hier.

    Von welchem Witzbold stammt eigentlich die Aussage, dass WordPress einfach zu bedienen ist????

    Sagst du es mir? Eine Webseite (im Classic Editor, also der Vorgänger-Version des aktuellen Block-Editor) zu tippen und auf einen Button „Veröffentlichen“ zu klicken ist tatsächlich einfach. Aus Einsteigerkursen weiß ich aber, dass schon die manuelle Installation für viele Anwender/-innen eine technische Hürde ist und die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeit Einsteiger schnell überfordern. Dass selbst erfahrene WordPress-Nutzer/-innen immer wieder auf Probleme stoßen können, erfahren wir hier täglich. Ich versuche bei meinen Antworten grundsätzlich, das Wort „einfach“ (das sowieso sehr relativ ist) zu vermeiden.

    Aber das Youtube-Tutorial war meiner Meinung nach ausgezeichnet.

    Na dann … los geht’s!

    Ich halte es wie gesagt aus Gründen für einen schlechten Einstieg, aber das mag jeder für sich anders beurteilen.

    @hage

    Twenty Twenty bietet standardmäßig keine sidebar und damit auch keine Menüleiste links.

    Richtig, ich hatte es auch nicht als Option für „Vorlage mit Menüleiste links“ (Titel) vorgeschlagen. Statt dessen wollte ich einen ganz anderen Weg vorschlagen, um einen Einstieg in WordPress zu finden. Statt Video- und anschließenden Einstellungs-Marathon mit der Combo OceanWP und Elementor ist mein Vorschlag, ein Standard-Theme mit wenig Einstellungsmöglichkeiten erst einmal auszureizen.

    Elementor ist sicherlich ein sehr interessanter Page Builder und bietet (zumindest in der kostenpflichtigen Version) viele Möglichkeiten, aber es ist nicht der Standard-Weg, WordPress-Websites mit Elementor zu erstellen – auch wenn zwischendurch gefühlt der Eindruck vermittelt wird, „modernes WordPress geht nur mit Elementor“. Es ist nicht verkehrt, Elementor zu verwenden, aber für den Einstieg ist mir das zu heftig.

    Hallo,

    Richtig, ich hatte es auch nicht als Option für „Vorlage mit Menüleiste links“ (Titel) vorgeschlagen.

    @pixolin: das war mir schon klar. Ich wollte nur vermeiden, dass @memora1898 da vielleicht eine Lösung sucht.
    Viele Grüße
    Hans-Gerd

    Von welchem Witzbold stammt eigentlich die Aussage, dass WordPress einfach zu bedienen ist????

    Sagst du es mir?

    Vom WordPress-Core-Team selbst?
    https://de.wordpress.org/about/features/

    Einfachheit
    Einfachheit ermöglicht es dir, schnell online zu gehen und zu publizieren. Nichts sollte der Veröffentlichung deiner Website und deiner Inhalte im Weg stehen. WordPress wurde dazu gemacht, dies zu ermöglichen.

    usw. usf.

    Oder auch direkt auf der hiesigen Startseite (Info: was ebenso eine Übersetzung der englischsprachigen Vorgaben des WordPress-Core-Teams ist)

    Download und Installation von WordPress (engl.) mit der berühmten 5-Minuten-Installation. Publizieren war noch nie einfacher.

    Urgs. Da sag ich lieber nichts zu.

    Aber Danke für den Hinweis, Angelika.

    Urgs. Da sag ich lieber nichts zu.

    Dito.

    Thread-Ersteller memora1898

    (@memora1898)

    Hallo Gerd

    Auch Dir vielen Dank. Über den Hinweis zu TwentyTwenty bin ich froh, denn ich hätte tatsächlich als allererstes versucht das Basisgerüst mit einem linksseitigen Menü hinzukriegen, bevor ich irgendetwas anderes gemacht hätte.

    Dann werde ich also als nächstes das Sider-Theme testen. Aufgrund der Empfehlung von Bego und Dir, scheint das wirklich eine gute Option zu sein.

    Auf Premium-Inhalte muss ich aus Kostengründen verzichten, also mal schauen, ob die Basisfunktionen von Generate ausreichen. Die Sache mit den Blocks/Modulen zur Ergänzung der Grundfunktionen scheint heutzutage übrigens sehr beliebt zu sein. Mir ist klar, dass Hersteller die Nutzer mit der kostenlosen Basisversion ködern, in der Hoffnung, dass die dann irgendwann höhere Anforderungen haben, und dann auf kostenpflichtige Ergänzungen zugreifen. Verständlich, aber für unerfahrene Einsteiger ist das sehr mühsam.

    Persönlich werde ich wohl gleich zu Beginn alle verfügbaren, kostenfreien Blocks von GeneratePress installieren, damit ich sofort sehe, ob ich mit dem Sider-Theme wirklich alles realisieren kann, was ich möchte. Nicht dass ich viel Zeit in den Aufbau investiere, und dann feststelle, dass ich doch noch auf Premium umsteigen müsste. Da würde ich dann eher das ganze Projekt löschen, und wieder bei Null mit was anderem anfangen.

    Nochmals danke.

    Markierst du den Thread dann bitte noch als „gelöst“?

    Hallo @memora1898,
    nur sicherheitshalber: Sider ist eine Vorlage auf Basis von GeneratePress, also kein eigenständiges Theme. GenerateBlocks ist ein Plugin, dass die Entwickler von GeneratePress erstellt haben und einige zusätzliche Blöcke bietet.
    Viele Grüße
    Hans-Gerd

    Thread-Ersteller memora1898

    (@memora1898)

    Hallo Bego

    Du möchtest gar nichts im Web veröffentlichen, nimmst aber eine Webanwendung zum Veröffentlichen von Inhalten im Web?

    Ja, ich weiss, es ist nicht naheliegend. Und es ist wie erwähnt weder der erste noch der bevorzugte Weg, um mein Projekt zu realisieren.

    Wenn man wie Du sehr viel von der Materie versteht, muss man wahrscheinlich nicht lange überlegen, um eine Lösung zu finden. Aber als Laie weiss man in der Regel nicht mal wonach man suchen/googeln soll. Am Ende steht man vor einer Flut an Suchergebnissen für alle möglichen Programme, und versteht beim Lesen der Beschreibung in der Regel nur Bahnhof.
    Ich bin Optimistin, und versuche immer zuerst selbst ein Lösung zu finden, bevor ich andere mit dummen Fragen nerve. Aber dadurch verplempere ich dann auch viel Zeit damit, Dinge zu versuchen, die jeder Profi von Anfang an als aussichtslos bezeichnen würde.
    Wenn ich zum Beispiel versuche ohne Vorkenntnisse eine MySQL-Datenbank zu programmieren, oder das Erstellen einer eigenen Vereinswiki. Letzteres klingt, wenn man mit MediaWiki plant zunächst machbar, denn die Installation ist einfach. Aber nach einer Weile erkennt man, dass bei der Grundinstallation viele Extensions/Vorlagen fehlen, und da scheitert man als Laie bereits wieder.

    Wie gesagt: eine WordPress Webseite zum verwalten eines offline-Vereinsarchivs ist nicht meine bevorzugte Lösung. Aber am Ende zählt für mich nur die finanzielle und technische Machbarkeit.

    Ich würde dann eher eine Cloud-Lösung nutzen, z.B. Nextcloud. Aber das ist dann endgültig nicht mehr unser Thema hier.

    Laut Hersteller-Beschreibung wird Nextcloud zwar lokal installiert, ist aber eine Kollaborations-Lösung zur Online-Zusammenarbeit. Klingt irgendwie nicht nach dem was ich suche, da ich allein an diesem Projekt arbeite. Aber ich kann mich natürlich täuschen.

    Statt Video- und anschließenden Einstellungs-Marathon mit der Combo OceanWP und Elementor ist mein Vorschlag, ein Standard-Theme mit wenig Einstellungsmöglichkeiten erst einmal auszureizen.

    Für diesen Tipp bin ich dankbar. Denn ich bin froh um alles, was die Arbeit vereinfacht. Wie ich bereits Hans-Gerd geschrieben habe, werde ich daher als nächstes Deinem Vorschlag nachgehen, und mir das GeneratePress Sider-Theme näher ansehen. Gebe dann gerne mal noch ein Feedback, was dabei rausgekommen ist, oder wende mich mit einer Frage an Euch, wenn ich mal nicht weiterkomme. Wenn das in Ordnung ist?

    wende mich mit einer Frage an Euch, wenn ich mal nicht weiterkomme. Wenn das in Ordnung ist?

    … aber klar, kein Problem – aber dann bitte ein neues Thema beginnen.
    Wäre schön, wenn du wie Bego bereits geschrieben hat, das Thema hier als gelöst markierst, denn hier dürfte so weit alles geklärt sein.

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