Support » Installation » WordPress gehackt

  • Hallo,
    Habe einige Webseiten erstellt und fast alle haben auch WordPress die gehackt worden waren, hab allles so gut wie gefixt, nur ist bei einer seite das so das Elementor nicht nehr richtig geht und da auch wenn ich die URL direkt im browser eingebe, es gleich danach mit einer versteckten IP auf Google.com umleitet, das ist auch einer andere Webseite leider noch der fall.
    Habe alles versucht aber es bleibt leider immer noch bestehen!

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  • Hallo,
    lies mal bitte hier in unserer FAQ: Seite gehacked, was tun?.
    Mehr können wir an dieser Stelle nicht tun.
    Viele Grüße
    Hans-Gerd

    Thread-Ersteller meisterlemon

    (@meisterlemon)

    Danach bin ich gegangen, aber kein erfolg vor allem Elementor geht nicht richtig

    Wie können wir dir denn ganz konkret helfen?

    Wenn deine Website gehackt wurde, ist die einfachste Lösung, ein Backup der Website vor Angriff wiederherzustellen. Wenn du selber versäumt hast, ein Backup anzulegen, wende dich an den Support deines Webhosters – die meisten Webhoster haben ein eigenes Backup.

    Wenn eine Wiederherstellung eines Backups nicht möglich ist, müssen nach einer Sicherung der eigenen Uploads (wp-content/uploads) alle Dateien vom Webserver restlos entfernt werden. Danach musst du WordPress, Themes und Plugins wieder herunterladen, entpacken und auf den Webserver hochladen.
    Das Verzeichnis wp-content/uploads wird von Angreifern gerne genutzt, um eine Backdoor zu installieren – ein Skript, über das sich der Angreifer jederzeit wieder Zugriff verschaffen kann. Deshalb muss sehr genau geprüft werden, ob es sich bei den Mediendateien tatsächlich um Medien handelt oder ob sich vielmehr ein Skript als „Icon“ oder „Bild“ darunter befindet. Natürlich dürfen auch sonst keine php- oder JavaScript-Dateien im Verzeichnis und Unterverzeichnissen liegen.
    Erst nach einer sehr sorgsamen Prüfung kannst du das Verzeichnis dann auch wieder hochladen.

    Natürlich müssen sämtliche Zugangsdaten ausgetauscht werden. Das betrifft nicht nur die Zugangsdaten für WordPress, sondern auch für die Datenbank, FTP-Zugänge und Kundenmenüs des Webhosters.

    Viel Erfolg.

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