Verfasste Forenbeiträge

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  • Forum: Plugins
    Als Antwort auf: Loginversuche begrenzen
    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Stimmt.
    Und egal wie man alles aussperrt, versteckt – die von außen ansprechbaren Dateien sind ja noch da.

    AuthBasic hatte man dort vorher, doch damit war ein reibungsloser Betrieb des Membership-Plugins nicht zu machen. Auch harmlose Abonnenten wurden mit dem serverseitigen Backens-Schutz konfrontiert. Ja, wir habens mit Ausnahmen (für das Plugin) versucht, doch das ging nicht wirklich.
    Also kam AuthBasic weg und die evtl. geringere Sicherheit soll nun zT. ein bisschen mit Login Limit (und 2FA/MFA) ausgeglichen werden.
    Dazu wurden aber eh auch noch die REST Endpunkte mit den Benutzern, XMLRPC, u. weitere Kleinigkeiten wegversteckt …
    Den Rest muss die WAF usw. des Hosters machen …

    Forum: Plugins
    Als Antwort auf: Loginversuche begrenzen
    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Eine Quelle … naja, eigentlich stehts eh auf der Site https://de.wordpress.org/plugins/limit-login-attempts-reloaded/ > Funktionen (kostenlose Version), das es DSGVO-konform wäre.

    Der Betreiber, für den ich so einen Login Limiter suchte, las aber zuerst den Supportbereich, wo man sich auch mal über deren „Mikro-Cloud“ Gedanken machte: https://wordpress.org/support/topic/gdpr-conformity-3/
    Das hat den verunsichert, daher sollte ich ein anderes nehmen. Doch naja, das lief nicht so toll.

    Aber: Mir genügte es dann, als ich unter den Einstellungen des Plugins > „Allgemeine Einstellungen“ die Optionen „DSGVO-Konformität“ und „DSGVO-Nachricht“ fand. Das ist schon mal gut so.

    Und: Man muss als Betreiber ja nicht bei der „Mikro-Cloud“ mitmachen. Solange man das Plugin als freie Version aktiv hat und sich nicht an diese Cloud hängt, solange passiert mal gar nichts. Denke ich.

    Letztlich liegt aber schon ein Interesse vor, dass man die Site vor zu aufdringlichen Leuten/Bots schützt und das man diese Daten (eh ohne Personenbezug) irgendwo speichert. So ähnlich verstehe ich auch die abschließenden Einträge in besagten Kommentar …

    Dzt. lassen wir es ohnehin nur auf einer Testsite laufen, bisschen beobachten, was sich so tut und wie das Plugin mit umgeht.
    Interessant ist dabei: Trotz das diese Staging-Testsite serverseitig im Wartungsmodus ist und trotz das noch „Password Protected“ läuft – dennoch schlagen Loginversuche auf die wp-login.php auf …

    Forum: Plugins
    Als Antwort auf: Loginversuche begrenzen
    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    So, „Limit Login Attempts Reloaded“ ist doch DSGVO-konform (evtl. sogar mehr als andere) und wichtiger: Es tut, was es soll!

    Forum: Plugins
    Als Antwort auf: Loginversuche begrenzen
    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Funktionieren beide nicht.
    Ersters tut gar nichts sperren;
    Zweiteres zu viel, sperrt den korrekten Adminzugang!

    Ich werde halt noch einige durchtesten …

    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Da kein Mail kam, wieder übersehen, sorry

    Ja sicher muss man jede Fehlerzeile, zumindest die auslösende ansehen.
    Aber wenn dann eine oder mehrere Dateien aus dem Kern genannt werden, steige ich aus.
    Melden, ja. Nur oft kommt einem da eh jemand zuvor, der sich mit dem Meldesystem auskennt (ich nicht).
    Und manchmal sind daher die Fehler nach dem nächsten WP-Update eh wieder weg …
    Deswegen eben die Frage, ob man das filtern kann.

    WordPress Playground

    Interessantes Projekt. Gibts eine DE Beschreibung, Anleitung zu?

    announcing-my-wordpress/

    Kannte ich auch noch nicht …

    Ich mache es oft so: Am guten alten XAMPP immer eine neue WP-Site komplett neu drauf. Oder beim Hoster eine nagelneue Staging Site einer frisch geladenen WP-Instanz (nicht die aus dem Baukasten des Hosters)
    Auch damit kann man dann experimentieren. Etwa das störende Plugin finden.
    Letzteres geht damit jedenfalls besser, als mit dem (selbst fehlerhaften und nie reparieren) „Health Check“ Plugin.

    debug.log:
    Genauso mache ich es. FTP ist offen, Seiten, Scripts, Plugins testen und sobald die debug.log angelegt wird, nachsehen, was los ist. Dann lösche ich die auch mal, wenn zu unübersichtlich, korrigiere und sofern die nochmal kommt, sofort wieder nachsehen.
    Das ist zwar mühsam, aber so weiß ich genau, welche Aktion was wann auslöste.

    Query Monitor:
    Das Plugin hatte ich früher mal. Danke fürs Erinnern.

    PS: Die zuletzt gemeinten WP Core Fehler hat echt schon jemand gemeldet!

    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: Passwort zurücksetzen
    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Danke, das liest sich sehr sicher!

    Danke auch bez. der Hinweise im anderen Thema zu ?author=1 und der REST API (s. Eingangspost „… Ebenso habe ich den REST API Endpunkt users blockiert …“)

    Also wenn man die ID der Benutzer unfallfrei ändern kann, dann würde ich das sogar noch vor dem Einsatz von diesem Script, eigentlich MU Plugin, machen.
    Darf man das echt direkt in der DB machen? Wenn ja, reicht es die users Tabelle, Feld ID zu ändern, oder sollte man das noch wo berücksichtigen?
    Eigenantwort: Leider reicht das nicht, danach ist dem geänderten Benutzer nichts mehr möglich …

    • Diese Antwort wurde vor 3 Monaten von onlaie geändert.
    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Aha, diese ID kann, darf man selber ändern? Und danach funktioniert alles weiter?

    Bewusst nicht, aber ein Plugin, welches das kann, kennen wir beide nicht, läuft auch garantiert nicht (mehr). Also schon komisch.

    Durch Anhängen von ?author=1, ?author=2 usw. an die Domain können Benutzernamen (oft Admin) identifiziert werden.

    Na dann ist alles klar bei meinem anderen Problem beim anderen Thema

    Und eine hohe ID würde die Versuche im üblichen unteren Bereich etwas ausbremsen, aber nicht gänzlich unterbinden können. Ok, interessante Idee!

    Auch über das REST-API kann man an Benutzernamen gelangen.

    weiß ich …

    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: Passwort zurücksetzen
    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Nach einigen Maßnahmen und Beobachtung der Lage, folgender Nachtrag:

    Also honeypot hilft hier nichts; auch weil es, wie vermutet, den Link nicht verändert.
    Ebenso erfolgt kein Logging der Zugriffsversuche oder was auch immer dieses Plugin loggen sollte.

    Die XML-RPC Schnittstelle ist seit vielen Jahren serverseitig deaktiviert

    Der AuthBasic-Schutz half nichts

    Im SEO-Plugins ist nichts bez. Sozial-Media hinterlegt.
    Auch taucht keiner der Benutzenamen im Quelltext keiner Seite auf.

    Sicherheitsplugins haben wir 3 probiert, doch keins konnte die Flut von Passwort zurücksetzen eindämmen.
    Auch eine temp. Abschottung mittels „Password Protected“ brachte nichts. Wie auch?

    Inzwischen gehen den Redakteuren und mir schon die Ideen aus, wie wir die Benutzer umbenennen sollen.
    Aber es hilft eh nichts, irgendeine Lücke verrät die nach einigen Stunden Ruhe gleich wieder …

    Somit kann man da scheinbar nichts gegen machen, außer ignorieren.

    Markiere als gelöst, weil WP selbst können wir nicht reparieren, selbst wenn man die Lücke finden würde.

    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Danke für die umfangreiche An- und Einleitung!

    manuelle Installation (DIY – Manual Installation))

    Da könnten noch Fragen auftauchen und wenn ok, komme ich hier darauf zurück.

    Leider habe ich dzt. die Probleme mit den „Passwort Terroristen“ und auch daher leider wenig Zeit, mich in dieses recht professionell anmutende, evtl. auch komplexe Plugin einzuarbeiten.
    Aber es ist fix notiert!
    Danke!

    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: Passwort zurücksetzen
    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Danke für die umfangreiche Info!

    In wie weit hilft es, „das öffentlich sichtbare „Passwort vergessen“-Formular “ zu verstecken? Wird damit auch wp-login.php?action=lostpassword verändert?

    XMLRPC-Schnittstelle:
    Dzt. ist folgender Code in der functions.php:

    add_filter( 'xmlrpc_enabled', '__return_false' );
       /* Den HTTP-Header vom XMLRPC-Eintrag bereinigen */
       add_filter( 'wp_headers', 'AH_remove_x_pingback' );
        function AH_remove_x_pingback( $headers )
        {
        unset( $headers['X-Pingback'] );
        return $headers;
        }

    Ob das überhaupt was hilft?
    Weiters hat auch der Hoster (Site ist auf Nginx) etwas bez. XML deaktivieren in die Serverkonfiguration eingetragen.

    AuthBasic-Schutz: Gute Idee, das mache ich aber auch mithilfe des Hosters (das kann der einfach machen, hatten wir schon mal bei einem anderen Projekt – wobei: Gegen den Passwort rücksetzen Terror hilft das nichts.). Aber ansonsten ist es schon eine ratsame Sache – Danke!

    SEO-Plugins tragen z.B. den Autor gerne in Meta-Daten ein:
    Ah, das hatte ich nicht am Schirm, das prüfe ich noch nach!

    PS: Nein, es ist kein Sicherheitsplugin installiert. Ua. weil man oft liest, dass diese riesigen Dinger nicht einfach automatisch schützen, nur weil man alles anklickt. Und die bisher angesehenen überfordern einem echt.
    Daher setzte ich bisher gerne auf kleine Lösungen wie eben das Thema XML RPC zeigt.

    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Sorry, Nachricht übersehen. Das Plugin liest sich va. für Admins mehrerer Projekte interessant!
    Und das beschriebene (insbesondere „E-Mail-Benachrichtigung über vorliegende Updates“) geht auch in der Free-Version?

    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Bei 6.8.3 ist „6.8“ die Hauptversion, die „.3“ steht für die Bugfix-Version.

    Genauso habe ich das bisher verstanden.

    Aber dann verstehe ich den Satz noch weniger:

    Wenn WordPress 6.8.3 genutzt wird, findet kein Update auf 6.9.1 statt. Würde es eine 6.8.4 geben, würde dieses eingespielt werden.

    Egal, wir werden alles wieder auf manuell stellen. Dann gibts kein Ratespiel, was wer automatisch oder nicht macht.

    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    Wenn WordPress 6.8.3 genutzt wird, findet kein Update auf 6.9.1 statt. Würde es eine 6.8.4 geben, würde dieses eingespielt werden.
    Wenn WordPress 6.9 genutzt wird, wird es auf 6.9.1 aktualisiert.

    Ok. Woher weiß man, dass zB. 6.8.3 keine „Hauptversion“ ist, 6.8.4 aber schon?
    Dachte eher 6.8, 6.9, das wären Hauptversionen, aber 6.8.3, 6.8.4 oder 6.9.1 nicht?

    Dh. wir haben ein Update auf eine Hauptversion vergessen.

    „Automatische Aktualisierungen für alle zukünftigen Versionen von WordPress aktivieren.“

    Ist das ratsam? Ich meine, wie wahrscheinlich ist es „zu irgendwelchen Auffälligkeiten führt„?
    Bin mir da immer unsicher.

    Thread-Starter onlaie

    (@onlaie)

    define( ‚WP_AUTO_UPDATE_CORE‘, false );

    ist nicht drin.

    Hier die Plugins einer der Sites, wo noch immer kein Update durchgeführt wurde:

    # Must-Use Plugins
    - Keine Daten verfügbar
    
    # Aktive Plugins
    - Advanced Database Cleaner - 4.0.6
    - Advanced iFrame - 2025.10
    - Category Posts Widget - 4.9.22
    - Complianz - Terms and Conditions - 1.2.8
    - Disable & Remove Google Fonts - 1.8.2
    - Disable Gutenberg - 3.3
    - Download Monitor - 5.1.7
    - FooGallery - 3.1.11
    - My Sticky Bar - 2.8.6
    - Real Cookie Banner - 5.2.14
    - Regenerate Thumbnails - 3.1.6
    - SEOPress - 9.5
    - Solid Mail - 2.2.2
    - Supaz Easy Background - Easy way to add parallax image or video backgr - 1.0.2
    
    # Inaktive Plugins
    - Advanced iFrame custom folder - 1.0

    Die anderen Instanzen nutzen nicht WordPress 6.9 sondern sind noch bei einer älteren Version.

    Ja, stimmt! Die eine hier ist noch auf 6.8.3. Dh. es sind schon frühere Updates nicht erfolgt.
    Dh. hier liegt irgendwo das Problem …

    Die Updates werden vom Hosting gesteuert

    Nein, definitiv nicht.

    Ich habe nun beim Hoster von PHP Vers. 8.0 auf 8.4 umgestellt. Trotzdem ändert sich die Anzeige in WP nicht.

    Dagegen kannst nicht viel machen; 2 unserer Sites waren auch 2025 immer noch auf PHP 7.x, was natürlich Unsinn ist.
    Aber mit welchen Methoden und mit wie viel Hilfe des Hosters man auf PHP 8.x stellt und wie das auch beweisbar ist: Wenn WP behauptet, es sei PHP 7, dann bleibt es dabei.

    In deinem Fall halt krass, weil somit Ende Gelände mit dem Update auf WP 6.9.x.
    Also setze den Hoster nochmal darauf an, vllt. nach Backups einen internen Umzug machen – in einem Fall hat das bei uns geholfen. Eine bockt noch immer …

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