Erstellte Forenantworten

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  • Forum: WooCommerce
    Als Antwort auf: Kunden erhalten keine Emails
    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Die Konfiguration in WordPress beschränkt sich darauf, dass du für den Administrator (Einstellungen > Allgemein) sowie bei WooCommerce unter Einstellungen > Tab E-Mail bei von-Adresse eine tatsächlich registrierte E-Mail-Adresse einträgst.

    Zusätzlich solltest du aber bei der Konfiguration deines Webhostings im Kundenmenü des Webhosters prüfen, ob die notwendigen Einträge für SPF, DKIM und DMARC passen. Hierbei kann dir der Support des Webhosters helfen. (Wenn nicht, wäre das ein gutes Argument, den Webhoster zu wechseln.)

    Wichtig ist die Erkenntnis, dass WordPress die E-Mails zwar versendet (wie du an deinen eigenen Posteingängen prüfen konntest), sie aber ohne die notwendigen Einträge von Dritten E-Mail-Provider blockiert und gar nicht erst weitergeleitet werden.

    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: 403 Forbidden bei Login
    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Gehackte Websites manuell zu säubern (wenn kein unkompromittiertes Backup wiederhergestellt werden kann) ist eine recht aufwendige Sache. Vor allem werden dabei häufig Backdoors übersehen, die mit unscheinbaren Dateinamen wie settings.php oder eben auch cache.php getarnt werden. Angreifer erhalten damit in einer „gesäuberten“ Website sofort wieder Zugriff und das Spiel fängt von vorne an. Backdoors können sich sogar in vermeintlich harmlosen Bild-Dateien mit Endung .jpg oder .png verstecken. Das Verzeichnis wp-content von einer Säuberung auszunehmen oder „den „uploads“-Ordner unter wp-content rüberzukopieren“ ist deshalb eine ganz schlechte Idee.

    Eine Säuberung besteht in Kürze dargestellt nach einem Backup aus der Löschung aller Dateien auf dem Server, der Wiederherstellung von WordPress-Core, -Themes und -Plugins ausschließlich aus vertrauenswürdiger Quelle (vor allem WordPress-Repository), einer sehr sorgfältigen Prüfung der gesicherten eigenen Medien-Uploads auf möglichen Schadcode, Entfernung von PHP-Dateien im Verzeichnis wp-content/uploads, Einrichtung von Security Headern, Tausch aller Zugangsdaten sowohl fürs Webhosting, FTP, MySQL-Datenbank, als auch WordPress-Passwörtern und einer nachträglichen Einrichtung einer 2-Faktor-Authentifikation. Wer Bots und Skriptkiddies ausbremsen mag, kann außerdem wp-login.php in sesam-oeffne-dich oder einen anderen, sinnvolleren Namen ändern.

    Weitere Literatur zum Thema:

    How to Clean a Hacked WordPress Site using Wordfence
    Seite gehacked, was tun?
    Arbeitsschritte Reparatur gehackte Website (→ Link von meiner Website)
    WordPress Gehacked: Was tun, wenn deine Webseite in Schwierigkeiten ist?

    Forum: WooCommerce
    Als Antwort auf: Kunden erhalten keine Emails
    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Zum Thema E-Mail-Versand habe ich neulich eine längere Antwort geschrieben: https://de.wordpress.org/support/topic/testseit-bekomme-keine-mail-fuer-meine-testbestellung/#post-163549 – schau mal, ob du damit was anfangen kannst.

    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Zu Divi kann ich dir nicht helfen, weil wir darauf für kostenlosen Support keinen Zugriff haben.
    Bei den kostenfreien Themes erstellst du für Impressum, Datenschutzerklärung und ggf. AGB unter Design > Customizer ein eigenes Menü und kannst das dem Footer direkt zuweisen oder verwendest ein Widget, um das Menü auszugeben.

    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Dann viel Erfolg. 👍🏼

    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Üblicherweise übernimmt bei 5 hierarisch gleichwertigen Websites eines Netzwerks eine die Funktion der Haupt-Website. Wenn jemand gleichzeitig einen Camping-Platz, einen Fußball-Platz, zwei Tenniscourts und eine Minigolfanlage betreibt, für alles eine eigene Website haben möchte, reicht es z.B. für den Camping-Platz eine Website einzurichten, in eine Multisite umzuwandeln und für die übrigen Unternehmungen weitere Websites im Netzwerk anzulegen.

    Möchtest du als Webentwickler für Kunden diverse Websites betreiben, richtest du eine Haupt-Installation ein, die im Frontend auch (statt einer eigenen Visitenkarte) eine Weiterleitung auf eine andere Website enthalten kann. Es gibt da so viele Möglichkeiten …

    Wenn deine Fragen hinreichend beantwortet wurden, sei bitte noch so freundlich und markiere den Thread als gelöst. Dann können die anderen im Support-Team gleich bei anderen Fragen weitermachen.

    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    ich habe schon deutlich freundlichere Support-Antworten erhalten.

    Das war alles nicht unfreundlich formuliert, sondern eine sachliche Feststellung.

    Du solltest dich bitte erst einmal umsehen, die Forenregeln lesen, den angehefteten Beitrag Bevor du ein neues Thema (Thread) erstellst und auch die FAQ. In den FAQ haben wir unter anderem beschrieben, wie du Bilder von externen Bilderdiensten einbinden kannst. Bitte erst lesen – dann erübrigen sich Rückfragen.

    Screenshots helfen zwar, ein Problem darzustellen. Wir können aber einem Screenshot nicht den zugrunde liegenden Quellcode entnehmen und auch nicht erraten, welches der zahlreichen Plugins du verwendest, um zusätzliche Blöcke zu nutzen. Durch die Einfärbung in der Block-Listeansicht sehe ich, dass du ein Plugin verwendet hast. Ich sehe aber nicht, welches.

    Da wir trotz Hinweis weiter keine Informationen zu deiner Website haben, können wir dir nicht helfen. Ich schließe deshalb den Thread.

    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Klassischer Fall. Du stellst eine Frage, lieferst aber keine Informationen zu deiner Website. Die Antwort bezieht sich auf eine Standard-Installation, weil wir nicht wissen, welches Theme, welche Plugins und welche Einstellungen du verwendest. Das sieht dann anders aus, als bei deiner Website. Logisch.

    Große Bitte: Lies dir den für alle Teilnehmer hier obligatorischen Beitrag durch:

    Bevor du ein neues Thema (Thread) erstellst

    Screenshots sind oft ungefähr so hilfreich, wie wenn du deinem Arzt bei Bauchschmerzen ein Foto von deinem Bauchnaben schickst. Ohne eine weitere Untersuchung wird da kaum ein Befund möglich sein. Bei Websites ist das nicht anders.

    Da steht, welche Informationen wir benötigen, um solche Missverständnisse zu vermeiden. Wir brauchen dann auch Antworten nicht umschreiben/ergänzen. Auch unsere Zeit ist begrenzt.

    Die URL https://example.com/ratgeber/2 bekommst du nur, wenn du im Inhalt einer Seite ratgeber einen Block „Seitenumbruch“ einfügst. Mit dem Block Abfrage-Loop hat das nichts zu tun. Ich wollte nur auf deine Frage „Lässt sich dieser auf /ratgeber?page=2 antworten und klarstellen, das ratgeber/2 eine mit Seitenumbruch geteilte Seite ausgibt.

    Wieso ein GET-Parameter angehängt wird, habe ich eigentlich schon beschrieben. Ohne den GET-Paramater ist die Paginierung eines Blocks innerhalb einer Seite nicht möglich.

    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Multisite im Schnelldurchlauf:

    1. Du erstellst eine WordPress-Website, die als Haupt-Website deines Netzwerks verwendet werden soll.
      Exkurs: Achte darauf, WordPress nicht in einem Unterverzeichnis zu installieren, sondern die Dateien aus dem entpackten Verzeichnis wordpress in das Web-Stammverzeichnis hochzuladen.
      Solltest du hier den Fehler gemacht haben, WordPress in einem Unterverzeichnis zu installieren, kannst du im Kundemenü des Webhosters das Web-Stammverzeichnis auf (sinngemäß) /var/www/deinedomain/wordpress legen. Vorher musst du in Einstellungen > Allgemein die URLs so ändern, dass sie kein Unterverzeichnis enthält.
    2. Du trägst in der wp-config.php die Zeile define( 'WP_ALLOW_MULTISITE', true ); ein.
    3. Werkzeuge > Netzwerk einrichten > Installieren und dann ergänzt du die wp-config.php und .htaccess wie angegeben.
    4. Du erstellst unter Meine Websites > Netzwerkverwaltung > Websites > Neue Website eine neue Website. Name ist egal, weil er anschließend wieder überschrieben wird.
    5. Du gehst ins Kundenmenü deines Webhosters, registrierst eine neue Domain oder fügst eine vorhandene Domain hinzu. Dabei handelt es sich nicht um einen CNAME, der umgeleitet werden soll, sondern eine ganz normale, eigenständige Domain.
      Wurde die Domain bei einem anderen Registrar registriert, musst du beim Registrar den Nameserver deines Webhosters eintragen.
      Die Domain muss auf das gleiche Web-Stammverzeichnis verweisen, in dem die Dateien deiner unter 1. eingerichtete Website liegen. (Selbst wenn du bei der Einrichtung der Multisite angegeben hast, Unterverzeichnisse zu verwenden. Es geht hier nur darum, wo der Webserver die WordPress-Dateien findet. Die Zuweisung, welche Inhalte WordPress bei welcher Domain anzeigen soll (→ Domain-Mapping) erledigt WordPress für dich.)
      Ggf. solltest du für die neue Domain noch ein SSL-Zertifikat einrichten.
    6. Du gehst wieder in Meine Websites > Netzwerkverwaltung > Websites und bearbeitest die Domain. Dabei änderst du im Tab Info unter Website-Adresse (URL) die Adresse von Sub-Domain/Unterverzeichnis in die neu registrierte Domain.
      Nach Speichern der Änderung solltest du im Tab Einstellungen die gleiche URL sehen.

    Du solltest nun unter der neuen Domain eine Standard-WordPress-Installation sehen. Unter (sinngemäß) https://neue-domain.de/wp-login.php oder aber nach Anmeldung im Backend der Hauptwebsite und dort über das Menü Meine Websites kannst du auf das Backend zugreifen.

    Sinn der Multisite ist, den Verwaltungsaufwand gering zu halten. Themes und Plugins werden zentral über die Netzwerkverwaltung installiert und auch aktualisiert.

    Bei den mit ✓ markierten Schritten gehe ich aufgrund deiner Beschreibung davon aus, dass du sie bereits korrekt erledigt hast. Bei Schritt 1 könnte dir ein Fehler wegen des Unterverzeichnisses unterlaufen sein. Bei Schritt 5 war wohl unklar, was du machen sollst. Ich hoffe, meine Anleitung hilft dabei weiter.

    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    /ratgeber/2 wäre Seite 2 der Seite Ratgeber, wenn du im Inhalt der Seite den Block Seitenunbruch eingefügt hast. (Sinnvoll, wenn deine Seite z.B. sehr bildlastig ist und die Performance verbessert werden soll, indem die Bilder auf zwei Seiten verteilt werden.) Du hast aber in der Seite Ratgeber mehrere Blöcke Abfrage-Loop eingebaut und möchtest durch die Ausgabe der Loops navigieren. Dafür muss pro Loop die aktuelle Seitenzahl als GET-Parameter übergeben werden. Die Ziffer in den Bindestrichen gibt an, für welche Loop die Seitenzahl gilt. Anders lässt sich das wohl technisch nicht umsetzen.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich ein Webseitenbesucher an dem GET-Parameter stört. Für die Indexierung auf Suchmaschinen ist es ebenfalls unerheblich. Wenn es dich wirklich stört, lass den Block weg und verlinke statt dessen auf die Beitragsübersichtsseite.

    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: Link zu OpenSeaMap II
    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Da haben wir anscheinend die gleiche Auffassung.

    Da der Thread ein wenig aus dem Ruder gelaufen ist und die ursprüngliche Frage wohl beantwortet wurde, markiere ich den Thread jetzt als gelöst. @markus3 kann sich gerne weiterhin melden, wenn noch etwas unklar ist.

    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: Link zu OpenSeaMap II
    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    @youngtimer

    Beim neu verfassen wird der Titel sofort übernommen, die Beschreibung erst nach dem ersten Speichern.

    Ist das der Sinn des Plugins?

    Ich gehe wie gesagt davon aus, dass Google (et. al.) Inhalte von WordPress-Websites auch ohne zusätzliches SEO-Plugin erkennt und indexieren kann. Ein SEO-Plugin ist aus meiner Sicht eine Ergänzung, die unter anderem zusätzlich zum Inhalt eine Beschreibung des Inhalts liefert. Eine Beschreibung ist dann aber nicht die Wiedergabe des von Suchmaschinen erkannten Inhalts, sondern eine erweiterte Angabe, was den Webseitenbesucher auf der Webseite erwartet.

    Nehmen wir an, du schreibst einen Blogbeitrag über Yoga. Weil das der erste Beitrag zum Thema ist, fängst du mit einer Beschreibung an, was Yoga eigentlich ist. Deine zentrale Aussage ist aber, dass Yoga auch bei Rückenschmerzen helfen kann, weil du gezielt eine bestimmte Personengruppe („Aua, Rücken“) ansprechen möchtest. Wenn das SEO-Plugin „blind“ nur die Einleitungszeilen übernimmt, verpasst du die Chance, den wichtigen Satz „Yoga hilft auch bei Rückenschmerzen. Wir zeigen dir, welche Übungen für dich gut sind.“ unterzubringen.

    Zur Verwendung der Meta-Angaben schreibt Google:

    Ein Snippet ist eine Beschreibung oder Zusammenfassung eines Suchergebnisses in der Google Suche […]. Google nutzt in erster Linie die Inhalte auf der Seite, um automatisch das richtige Snippet zu bestimmen. Wir verwenden unter Umständen auch beschreibende Informationen im Meta-Beschreibungselement, wenn die Seite dadurch besser beschrieben wird als andere Teile des Inhalts.
    Ein Meta-Beschreibungs-Tag dient im Allgemeinen dazu, Nutzern einen kurzen und relevanten Überblick über den Inhalt einer bestimmten Seite zu geben und so ihr Interesse zu wecken. Diese Beschreibungen sind so etwas wie Werbetexte, die die Nutzer überzeugen sollen, dass die jeweilige Seite genau das ist, wonach sie suchen.

    Google: Snippets in Suchergebnissen verwalten

    Dass SEO-Plugins automatisch Inhalte übernehmen hat damit zu tun, dass viele Anwender an die Wunderwirkung eines SEO-Plugins glauben: Installieren, Aktivieren, Zack – alles zur Suchmaschinenoptimierung getan?! Statt leerer Meta-Tags wird ohne Zutun zumindest etwas Text übernommen und der Anwender darauf hingewiesen, dass der Beitragstitel vielleicht ein wenig lang ausgefallen ist, um von Suchmaschinen so abgebildet zu werden. Aber wenn man von vornherein nicht vorhat, die ergänzenden Angaben zu Seiten und Beiträgen zu füllen, kann man auch gleich auf ein SEO-Plugin verzichten. WordPress stellt Inhalte auch ohne SEO-Plugin schon recht suchmaschinentauglich dar.

    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: Link zu OpenSeaMap II
    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Ich musste da bei keinem Projekt mit SEO Framework noch wo etwas nachbessern. Übersehe ich da etwas?

    Ich meine die SEO-Einstellungen, die dir für Beiträge/Seiten angezeigt werden:

    Screenshot
    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: Link zu OpenSeaMap II
    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Nur um SEO müsste ich mich mal kümmern… (aber davon habe ich keine Ahnung)

    Der Block-Editor und die meisten Themes verwenden bereits semantisch korrektes HTML (verwendet HTML-Elemente so, dass sie den Inhalt korrekt umschreiben). Damit ist es für Suchmaschinen auch ohne zusätzliche Plugins gut möglich, WordPress-Webseiten zu indexieren. Allerdings werden ohne SEO-Plugins keine Meta-Daten (insbesondere description) erzeugt und auch keine sonstigen Ergänzungen (z.B. Opengraph) vorgenommen.

    Für den Einstieg halte ich ein einfaches SEO-Plugin wie The SEO Framework für sinnvoll, weil es einen nicht mit Einstellungen erschlägt. Es reicht allerdings nicht, das Plugin zu installieren. Du solltest dann auch bei jeder Seite, die du veröffentlichst, die Eingabefelder des Plugins mit Inhalten füllen.

    Das sehr beliebte SEO-Plugin Yoast SEO geht in vielen Einstellungsmöglichkeiten weiter. Das wohl umfangreichste Plugin dürfte Rank Math SEO sein. Sicher sehr leistungsfähig, aber (für meinen Geschmack) auch etwas mächtig. Was für dich optimal ist, kannst du nur selbst entscheiden.

    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: Link zu OpenSeaMap II
    Moderator Bego Mario Garde

    (@pixolin)

    Moderator (nicht mehr aktiv)

    Du meinst mit „WordPress-Origin“ vermutlich den Page-Builder von SiteOrigin?

    In älteren Version von WordPress (< Version 5.0) wurde der so genannte TinyMCE-Editor verwendet, der nur eine einfache Textformatierung (fett, kursiv, durchgestrichen …) und Gliederung (Überschrift, Absatz, vorformatiert, Blockzitat …) ermöglichte. Das war vielen Anwendern zu wenig und in Folge wurden immer mehr Page-Builder eingesetzt, die (mehr oder weniger intuitiv) einen mehrspaltigen Satz erlaubten. Problem vieler Page-Builder ist, dass sie proprietären Code erzeugen: deaktivierst du das Plugin, geht auch deine Formatierung verloren. Außerdem erzeugen Page-Builder oft einen aufgeblähten Quellcode mit sehr vielen Verschachtelungen, was sich in schlechter(er) Performance der Webseiten bemerkbar macht.

    Der mit WordPress 5.0 eingeführte Block-Editor sollte die Page-Builder ersetzen. Da der Editor in der Anfangsphase aber noch sehr fehlerbehaftet und wenig anwenderfreundlich war, sind viele Anwender zu Alternativen wie Elementor gewechselt oder haben weiterhin Page-Builder wie SiteOrigin benutzt.

    Was du verwendest, hängt vor allem davon ab, welche Gestaltungswünsche du umsetzen möchtest und wie gut du damit zurecht kommst. Die aktuelle Version des Block-Editors ist benutzerfreundlicher und stabiler, nimmt aber vor allem auch eine künftige Entwicklung in Teilen vorweg. Im ungünstigsten Fall musst du irgendwann von anderen Page-Buildern wechseln (und verlierst vielleicht dabei sogar deine bisherige Formatierung der Webseiten), um die neuesten Features nutzen zu können.

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