Verfasste Forenbeiträge

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  • Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: Geschützter Bereich
    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Schau Dir einmal die verschiedenen Membership-Plugins an, da findet sich sicherlich auch etwas für Deine Anforderungen PassendeS.

    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    @casavivo

    Hast Du das „WP DSGVO Tool“ eigentlich erst jetzt installiert oder verwendest Du das schon lünger?

    Das habe ich schon länger drinn, also seit einem Jahr genau gesagt. So alt ist die Seite erst.

    Hm, dieses Plugin ist u.a. dafür da, die Google Fonts gegen eine selbstgehostete Version auszutauschen, so wie es derzeit ja auch bei Dir durch genau dieses Plugin erfolgt. Von daher frage ich mich, ob Du die Fonts zwischenzeitlich wirklich direkt von Google eingebunden hattest…

    Was möchtest Du under (2.) für eine Angabe von mir?

    Von Dir gar nichts, da hab ich mich wohl zu ungenau ausgedrückt. Mir fehlt etwas in der „Abmahnung“, nicht in Deinen Angaben. (Sorry für das Ungenaue, aber ich möchte dem Absender nicht helfen, sein Anspruchsschreiben zu verbessern.)

    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    @xwolf Interessant an Deinem Link ist, dass da wohl jemand versucht, sich einen kleinen Nebenverdienst aufzubauen. Mit der Aussage, die „Abmahnung“ sei leider gerechtfertigt, wäre ich in dem Kontext allerdings noch vorsichtiger, als ich es eben formuliert habe. Art. 82 DSGVO spricht zwar einen Schadensersatz (hier: für immateriellen Schaden) zu, aber wo ist der Schaden, wenn ich die Verletzung (hier: die Weiterleitung meiner IP-Adresse an einen US-Dienstleister) aktiv suche?

    Nicht dass ich falsch verstanden werde: Der Einsatz von Google Fonts bleibt unzulässig. Aber wenn sich die „Abmahn“-Welle wirklich bewahrheitet, wird es schwierig mit der Darlegung eines ersatzfähigen Schadens…

    Wäre also interessant zu sehen, ob sich in den nächsten Tage noch weitere Betroffene einfinden.

    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Hallo @curlcomjl

    Im Prinzip bedarf Dein Vorhaben tatsächlich einiger individueller Programmierung: Du musst die (Volltext-)Eingabe Deiner Besucher in die einzelnen dort angegebenen Inhaltsstoffe aufteilen (und hierbei natürlich auch mögliche Tippfehler erkennen und korrigieren), die entsprechenden Bewertungen aus einer Produktdatenbank einlesen und hieraus eine Ergbnisseite zusammenstellen. Das funktioniert nicht out-of-the-box mit einigen Standardplugins.

    Aber „geht nicht gibt’s nicht“, daher hier ein Vorschlag, wie du 80 % Deiner Anforderungen mit 20 % Aufwand mit nur 3 oder 4 Standardplugins erledigen kannst (nur eine Idee, nicht im Einzelnen geprüft):

    Du hast ja schon Taxonomien (und hoffentlich auch einzelne Beiträge) zu den jeweiligen Inhaltsstoffen angelegt und (hoffentlich) mit Inhalten versehen. Darauf können wir aufbauen:

    1.
    Nimm Dir ein Formular-Plugin, bei dem aus den Usereingaben automatisch Beiträge erstellt werden können. Anschließend (d.h. nach der Formulareingabe) sollte das Plugin dann auf diesen Beitrag weiterleiten. M.W.n. kann das z.B. Ninja Forms zusammen mit einem speziellen (kostenpflichtigen) Addon. Wahrscheinlich können das aber auch andere Formularplugins, hier musst Du einmal etwas genauer im Pluginverzeichnis suchen.

    2.
    Nutze ein Plugin wie z.B. Word-Freshener, um zum einen übliche Tippfehler zu korrigieren und zum anderen auch die gängigsten Spams abzufangen.

    3.
    Installiere ein Plugin wie TaxoPress, mit dem Du die in dem Beitrag enthaltenen Taxonomie-Begriffe automatisch mit der jeweiligen Taxonomie verlinken kannst. Damit wird der soeben erzeugte Beitrag dann immer automatisch mit den Links auf die passenden Taxonomien angezeigt. Damit dürfte dem Anfragenden zuerst einmal ein passendes Ergebnis geliefert werden.

    4.
    Zusätzlich würde ich zur Spamprotektion überlegen, diese neuen Artikel bis zu einer Überprüfung durch Dich standardmäßig auf „noindex“ zu setzen. Das kannst Du mit allen gängigen SEO-Plugins erledigen.

    Damit dürftest Du Deinem gewünschten Ergebnis schon ziemlich nahekommen. Nachteil ist natürlich, dass Du regelmäßig die neuen Beiträge prüfen musst, um Spam auszufiltern und die Beiträge jeweils auf Dein gewünschtes Standardformat zu trimmen. Vorteil ist dagegen, dass Du im Laufe der Zeit mithiilfe der Usereingaben relativ unkompliziert eine umfangreiche Produktdatenbank aufbaust, die neuen Websitebesuchern auf eine suchmaschinenförderliche Weise hilft. 😉

    Was noch fehlt, ist Deine Ampellösung („Das Produkt ist (un-)bedenklich.“). Aber das kannst Du ja zunächst jeweils bei der Überprüfung der neuen Artikel selbst hinzufügen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von PraetorIM.
    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Die Einbindung von Google Fonts war mal in gefühlt 95% aller Themes gang und gäbe. War halt für die Themeentwickler so schön einfach.

    Das hat sich bei neuen Themes zum Glück wieder geändert, aber etwas ältere Themes bringen das meist noch mit.

    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    @bscu Ja, das Plugin arbeitet out-of-the-box völlig problemlos, solange die Google Fonts über die „normale“ Google-Schnittstelle eingebunden werden. Einziger Wermutstropfen: Da das Plugin zunächst einmal die gesamte auszuliefernde Websiete darauf scannt, ob vielleicht doch noch ein (neuer) Google-Fonts-Aufruf darin ist, verlängert sich die Time to first byte geringfügig. Für nurmale Websites kein Problem, aber wer auch das letzte Quentchen Performance aus seiner Website herausquetschen will, kommt um eine händische Einbindung der Fonts nicht herum.

    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    > okay, dann ziehe ich meine Aussage mal zurück. wieder was gelernt. Hätte keine google fonts in standaerd themes vermutet :-O

    Was erwartest Du? WordPress ist eine in der ganzen Welt eingesetzte Software, das Gleiche gilt für die Standardthemes. Da kann ich nicht erwarten, dass stets und immer alle Rechtsanforderungen aller 195 derzeit existierenden Staaten erfüllt werden. Dies gilt insbesondere für Fragen des Datenschutzes, für den z.B. in den USA ein ganz anderes Grundverständnis besteht als bei uns in der EU. Ganz abgesehen davon, dass das Twenty-Seventeen-Theme noch aus Vor-DSGVO-Zeiten stammt und der Einsatz von Google Fonts bei Themeentwicklern viele Jahre „state of the art“war.

    Nur dass ich eine vorgefertigte Open-Source-Software verwende, entbindet mich noch nicht von der eigenverantwortlichen Prüfung der Rechts-(Datenschutz-)Konformität der damit erstellten Website.

    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Hallo Harald,

    zuerst einmal: keine Panik.

    dann das Grundsätzliche: Ja, der Einsatz von Google Fonts ist aus mehreren Gründen in der EU legal nicht möglich.

    Gleiches gilt auch für Jetpack und Akismet. Jetpack hast Du ja schon deaktiviert. Und Akismet solltest Du ebenfalls noch entfernen; Du brauchst es auch nicht, da Du die Kommentarfunktion auf der Website ja eh abgeschaltet hast.

    Hinsichtlich der Google Fonts: Problematisch ist nur die Einbindung über die Google-API. Da die Fonts selbst aber alle unter einer Open Source-Lizenz stehen, können die auch problemlos über den eigenen Webserver eingebunden werden. Wenn man das nicht händisch erledigen will, gibt es dafür einige Plugins, die das einfach für Dich erledigen, etwa das von Bego empfohlene Self-Hosted Google Fonts, das zwar etwas in die Jahre gekommen ist, aber immer noch anstandslos funkttioniert (und das ich auch immer empfehle), oder aber auch das von dir genutzte WP DSGVO Tools (GDPR).

    Hast Du das „WP DSGVO Tool“ eigentlich erst jetzt installiert oder verwendest Du das schon lünger?

    Und nun zu Deiner Abmahnung: Dieses Forum ist natürlich nicht der Platz für eine Rechtsberatung im Einzelfall (das verbietet u.a. das deutsche Rechtsdienstleistungsgesetz), aber ein paar allgemeine Anmerkungen:

    1.
    Ein Websitebesucher hat (anders als z.B. ein Konkurrent oder ein Wettbewerbsverein) keinen Anspruch darauf, dass Du zukünftig Deine Website datenschutzkonform betriebst, insoweit kann er Dich natürlich auch nicht auf Entfernung/Unterlassung in Anspruch nehmen. Er kann sich natürlich beim zuständigen Landesdatenschutzbeauftragten beschweren, die dann von der Websitebetreiberin die Entfernung verlangen können…

    2.
    Und ja, es gibt das zitierte Urteil des LG München und darin wurde dem Besucher der Web-site auch ein Schadenersatz von 100 € zugesprochen. Ich gehe auch davon aus, dass sich andere Gerichte in Zukunft hieran orientieren werden. Hintergrund ist, dass die IP-Adresse ein personenbezogenes Datum sein und damit dem Schutz d der DSGVO unterfallen kann. Das gilt freilich nur für privat gentzte IP-Adresse, nicht für die von GmbHs, Behörden etc. genutzten.

    Ob „Dein“ Abmahner nun auch die 100 € verlangen kann? Keine Ahnung, denn dafür müsste ich (1.) wissen, wie genau die Seite zum Zeitpunkt des Besuchs ausgesehen hat (wobei die Version aus dem März, die bei archive.org zu finden ist, eher für einen Verstoß spricht) und fehlt mir (2.) in dem von Dir zitierten Schreiben noch eine (zwar evtl. leicht nachzureichende, aber für die Anpsruchsbegründung erforderliche) Angabe…

    Und noch ein Hinweis zum Schluss: Nettes Cookie-Banner auf der Website, aber auf der Website derzeit völlig nutzlos, überflüssig und für die Besucher nervig. Es geht auch ohne.

    (P.S.: Die Website gefällt mir)

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von PraetorIM.
    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Der meint dazu, dass es datenschutzrechtlich bedeutend einfacher ist, OpenStreetMap einzubinden als Google Maps. Auch wenn es a derzeit das Problem gibt, dass die OSM-Server in GB -also außerhalb der EU- stehen. Bei OSM gibt es wenigstens eine Datenschutzerklärung, mit der man arbeiten kann…

    Forum: Plugins
    Als Antwort auf: Cookie-Notice Plugin mit Opt-In
    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Wobei ich mich bei der Website eines Fußballvereins frage, wofür überhaupt Cookies benötigt werden. Ggfs. wäre es sinnvoller, zunächst einmal die Nutzung von Cookies auf einer solchen Website zu überdenken.

    Forum: WooCommerce
    Als Antwort auf: cookie richtlinie
    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Der Streit ist derzeit auch müßig. Da sollten wir zunäcsht einmal das Planet49-Urteil des Bundesgerichtshofs abwarten, dass für übermorgen ansteht…

    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Leider schreibst du nicht, wie du den Upload realisiert hast. Ohne jede Angaben können wir dir aber leider nicht helfen.

    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Hast Du es schon einmal im Support-Forum des Plugins versucht? https://wordpress.org/support/plugin/mailin/

    Forum: WooCommerce
    Als Antwort auf: Leeren Warenkorb ausblenden
    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Diese Frage wurde zum thematisch passenden WooCommerce-Forum verschoben.

    Forum: Allgemeine Fragen
    Als Antwort auf: ComScore – Tracking
    Moderator PraetorIM

    (@praetorim)

    Hallo,

    wir sind hier das Forum für selbstgehostetes WordPress (wordpress.org). Das von dir angesprochene wordpress.com ist ein Hosting-Angebot der Fa. Automattic, zu dem wir hier keinen Support leisten können. Wende dich dafür bitte direkt an den Support von wordpress.com, den du unter https://de.support.wordpress.com/ findest.

    Auf den selbstgehosteten Websites sind keine Tracking-Scripte aktiv, es sei denn, du hättest sie selbst (oder über ein Plugin) eingebaut.

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