Beschreibung
Kennzeichne deine KI-generierten Bilder — sichtbar für deine Besucher, maschinenlesbar für alles andere. Ein Klick in der Medienbibliothek gibt einem Bild beide Hälften der geforderten Kennzeichnung: eine Markierung überall dort, wo das Bild auf deiner Website erscheint, und ein verlustfrei in die Datei selbst geschriebenes IPTC-/C2PA-Herkunftslabel.
Wenn dich die Transparenzpflichten des EU AI Act beschäftigen: Das hier ist die technische Hälfte der nötigen Offenlegung. Ob sie deine Pflichten erfüllt, ist eine Rechtsfrage — die FAQ weiter unten gibt offene Antworten dazu.
Es handelt sich hier nicht um ein Wasserzeichen-Plugin. Es arbeitet auf der Ebene darunter: den Herkunfts-Metadaten in deinen Bilddateien. Von Bildgeneratoren wird zunehmend erwartet, dass sie eine maschinenlesbare Kennzeichnung einbetten — einen IPTC-DigitalSourceType-Wert in XMP oder ein C2PA-Manifest. SEO’n’AI – AI Image check&mark öffnet deine Dateien und liest sie aus. Es zeigt dir, welche Bilder eine solche Kennzeichnung tragen und welche nicht — und es kann eine fehlende eintragen.
Was dieses Plugin anders macht
- Es kennzeichnet beide Ebenen zugleich. Ein markiertes Bild bekommt das sichtbare Badge auf der Seite und die maschinenlesbare Kennzeichnung in der Datei — die menschenlesbare und die maschinenlesbare Seite derselben Offenlegung.
- Es schreibt verlustfrei. Das XMP-Paket wird in den Container eingesetzt — JPEG APP1, PNG
iTXt, WebP-RIFF-Chunk. Die komprimierten Bilddaten werden Byte für Byte durchkopiert. Nichts wird neu berechnet, keine Qualität geht verloren. Wasserzeichen-Plugins tun das für gewöhnlich nicht, da sie neu kodieren. - Es rührt keinen einzigen Pixel an. Das Badge ist ein CSS-Overlay, das du jederzeit umgestalten oder abschalten kannst.
- Es liest auch Herkunftsmetadaten. Uploads werden gleich beim Eintreffen geprüft; weist sich die Datei selbst als KI-generiert aus — per IPTC in XMP oder über ein C2PA-/Content-Credentials-Manifest —, wird das Bild automatisch markiert. Kein weiterer Schritt nötig.
- Es sagt dir, wo das Badge nicht erscheint — unverblümt, in der Einstellungsansicht, statt dich glauben zu lassen, es sei überall.
Funktionen
- Eine Checkbox je Bild in den Anhang-Details und ein Ein-Klick-Link „Als KI-generiert markieren“ in jeder Zeile der Medienliste
- Eine Detailansicht je Bild: was die Datei tatsächlich trägt — IPTC DigitalSourceType, C2PA, je generierter Größe — samt rohem XMP-Block, damit du prüfen kannst, statt vertrauen zu müssen
- Eine Markierung („Badge“) — das sichtbare KI-Label — in der Ecke jedes Bildes, das WordPress ausgibt, mit einstellbarem Text, Position, Größe und Stil
- Ein klarer Alt-Text, damit auch Nutzer von Screenreadern die Information bekommen
- Ein Attribut
data-ai-generated="true"am Bild-Tag - Erkennung einer vorhandenen Kennzeichnung (IPTC DigitalSourceType, C2PA) beim Upload, je Bild, für eine handverlesene Auswahl und als ein Lauf über die ganze Bibliothek
- Automatisches Markieren von Uploads, deren Datei sich selbst als KI-generiert ausweist
- Die Kennzeichnung in neue Uploads schreiben und in Bilder, die schon in deiner Mediathek liegen — einzeln oder als eine Stapelverarbeitung überall dort, wo sie fehlt
- Ein Filter und eine Status-Spalte in der Medienbibliothek
Weder das Lesen noch das Schreiben ist eingeschränkt: Du kannst jedes Bild in deiner Bibliothek prüfen und die Kennzeichnung in jedes Bild schreiben, das eine braucht — ohne Limits, ohne Kontingent. Für den Betrieb der eigenen Website ist dieses Plugin vollständig.
Eine Datei bekommt nie einen zweiten Metadatenblock. Trägt sie bereits XMP aus einem anderen Werkzeug — einem Bildeditor, einer Stockbibliothek —, bleibt dieser Block exakt, wie er ist, und das Plugin zeigt das, statt daneben zu schreiben.
Ehrlich zu den Grenzen
Die Markierung — die sichtbare Hälfte der Kennzeichnung — ist ein CSS-Overlay. Es erscheint dort, wo WordPress die Seite ausgibt, und nirgendwo sonst. Es erscheint nicht in:
- Vorschaubilder auf Social Media — die Plattform lädt die Datei, nicht deine Seite
- Die Bilddatei selbst, wenn sie heruntergeladen oder per Direkt-URL geöffnet wird
- Bildern, die als CSS-Hintergrund eingesetzt sind
- RSS-Feeds und Newslettern
- Page-Buildern und Slidern, die ihr eigenes Markup erzeugen
- Lightboxen, die das Bild-Element neu aufbauen
- Google Bilder, Scrapern und hotlinkenden Dritten
Das Plugin sagt das offen in den Einstellungen unter „Wo das Badge erscheint“ — zusammen mit drei Wegen, damit umzugehen.
Optionales Add-on
SEO’n’AI – AI Image check&mark Pro ist ein eigenständiges, kostenpflichtiges Plugin aus dem Shop des Autors, gebaut für Agenturen und Redaktionen, die große Mediatheken als Dienstleistung pflegen. Sein Herzstück ist das Einbrennen des Badges in die Bilddateien selbst, über alle generierten Größen, mit Backup der Originale und Ein-Klick-Wiederherstellung; darum herum bringt es eine Stapelverarbeitung für große Bibliotheken mit. Nichts von diesem Code steckt in diesem Plugin, und dieses Plugin lädt ihn auch nie herunter — wenn du es willst, installierst du es selbst.
Haftungsausschluss
Dieses Plugin ist ein Werkzeug, keine Rechtsberatung und keine Compliance-Garantie. Es markiert die Bilder, die du ihm nennst. Es kann KI-generierte Bilder nicht von sich aus erkennen, und es kann nicht garantieren, dass ein Badge in Kontexten erscheint, die es nicht kontrolliert. Der Autor übernimmt keine Haftung für fehlende, falsche oder entfernte Kennzeichnungen, für Schäden an Bilddateien oder für rechtliche Folgen aus der Nutzung dieses Plugins. Halte Backups bereit.
Screenshots




Installation
- Lade den Ordner
seonai-ai-image-checkmarknach/wp-content/plugins/hoch oder installiere das Plugin über die Plugin-Installation. - Aktiviere das Plugin.
- Gehe zu Medien AI Image check&mark, um Text und Verhalten des Badges festzulegen.
- Fahre in der Medienbibliothek über eine Bildzeile und klicke Als KI-generiert markieren — oder öffne ein Bild und setze das Häkchen in der Detailansicht im entsprechenden Feld.
FAQ
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Macht das meine Website konform mit dem EU AI Act?
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Das kann kein Plugin versprechen. Dieses hilft dir, KI-generierte Bilder sichtbar und maschinenlesbar offenzulegen. Ob das ausreicht, hängt von deinen Inhalten, deiner Rolle und deiner Rechtsordnung ab. Hol bitte rechtlichen Rat ein, wenn du Gewissheit brauchst.
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Verändert es meine Bilddateien?
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Nur die Metadaten, nur wenn du es verlangst, und nur wenn die Datei noch keinen XMP-Block hat. Die Pixeldaten werden nie neu kodiert.
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Ich habe einen Bild-Optimierer laufen lassen und die Kennzeichnung ist verschwunden.
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Genau das tun Optimierungs-Tools: Sie bauen das Bild neu, und ein neu gebautes Bild hat seinen Metadaten-Block verloren. Das Plugin achtet genau darauf und schreibt die Kennzeichnung zurück. Wenn du das nicht möchtest, schalte in den Einstellungen „In der Datei behalten“ aus.
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Die Kennzeichnung ist in der Datei, aber ein Online-Prüfer findet sie nicht.
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Dann geht sie auf dem Weg nach draußen verloren, nicht auf dem Weg hinein. Öffne bei diesem Bild die Markierungs-Detailansicht und nutze die Auslieferungs-Prüfung: Sie ruft das Bild so ab, wie es ein Besucher täte, und sagt dir, ob du eine gecachte Kopie von vor der Kennzeichnung bekommst oder eine neu kodierte, deren Metadaten entfernt wurden. Die Kennzeichnung zu schreiben und wieder zu entfernen hinterlässt ein JPEG, das Byte für Byte dem Original gleicht — das deckt die Testsuite ab. Alles andere, was das Plugin tut, lebt im HTML und CSS.
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Überschreibt es Metadaten, die mein Generator schon geschrieben hat?
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Nein. Eine Kennzeichnung, die mit der Datei kam, bleibt unangetastet. Nur Pakete, die dieses Plugin selbst geschrieben hat, tragen seine eigene Markierung — und nur diese werden jemals entfernt.
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Kann es KI-generierte Bilder automatisch erkennen?
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Nur wenn die Datei es selbst sagt, per XMP oder C2PA. Es gibt keinen zuverlässigen Weg, generierte Bilder an den Pixeln zu erkennen, und dieses Plugin tut nicht so, als gäbe es ihn. Alles andere ist deine Entscheidung.
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Welche Formate werden unterstützt?
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JPEG, PNG und WebP für Metadaten. Das Badge-Overlay funktioniert für jedes Bild, das WordPress ausgeben kann.
Rezensionen
Zu diesem Plugin liegen noch keine Rezensionen vor.
Mitwirkende und Entwickler
„SEO'n'AI – AI Image check&mark“ ist Open-Source-Software. Folgende Menschen haben an diesem Plugin mitgewirkt:
Mitwirkende„SEO'n'AI – AI Image check&mark“ wurde in 1 Sprache übersetzt. Danke an die Übersetzer für ihre Mitwirkung.
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Änderungsprotokoll
1.4.0
- Neue Uploads werden jetzt geprüft, egal auf welchem Weg sie ankommen. Bisher war die Prüfung nur im Adminbereich aktiv. Ein Bild, das direkt auf einen Block im Editor gezogen wurde, lief über die REST-API und wurde deshalb nie angesehen – dasselbe Bild über die Mediathek eingefügt dagegen schon. WP-CLI-Importe und Upload-Formulare im Frontend wurden aus demselben Grund übersehen.
- Neuer Filter
sicm_scan_on_upload, um diese Prüfung bei großen Importen abzuschalten. - Multisite: Die Deinstallation räumt Einstellungen und Markierungen jetzt auf jeder Website des Netzwerks ab, nicht nur auf der, auf der sie zufällig läuft.
- Multisite: Netzwerkweites Aktivieren schreibt die Vorgaben auf jede Website, und eine später angelegte Website startet ebenfalls mit ihnen.
- Multisite: Netzwerkweites Deaktivieren bestellt die stündliche Prüfung jetzt auf jeder Website ab statt nur auf einer.
1.3.8
- Einstellungs-Eingaben werden jetzt an der Request-Grenze vorbereinigt, bevor irgendein Filter-Callback sie sehen kann; die Feld-Validierung darüber bleibt unverändert.
- Der eigene Bulk-Actions-Filter des Plugins wurde entfernt; die Medien-Massenaktion, die dieses Plugin anbietet (die Nur-Lese-Kennzeichnungsprüfung), hängt sich direkt bei WordPress ein.
1.3.7
- Die KI-Spalte zeigt jetzt auch, was der Scan der Mediathek in Dateien gefunden hat, die in WordPress noch nicht markiert waren — vorher waren Scanergebnisse in der Listenansicht unsichtbar.
- Die Abschlussmeldung eines Scan- oder Schreiblaufs übersteht das automatische Neuladen der Seite.
1.3.6
- Die Textdomain entspricht jetzt dem wordpress.org-Slug (seonai-ai-image-checkmark). Übersetzungen kommen über translate.wordpress.org.
- Der Helfer für die Massenmarikierung ist ins Pro-Add-on gewandert, das ihn als einziges nutzt. Dieses Plugin enthält keinen Code für Massenänderungen.
1.3.5
- Die deutsche Übersetzung verwendet jetzt durchgehend die förmliche Anrede („Sie“), passend zum Rest von SEO’n’AI.
1.3.4
- Die Plugin-URI zeigt jetzt auf die eigene Seite des Plugins und kollidiert nicht mehr mit der Autor-URI.
1.3.3
- Plugin-URI-Header entfernt: Er zeigte auf dieselbe Adresse wie die Autor-URI, was wordpress.org ablehnt — nur eine der beiden ist nötig.
- Plugin-Beschreibung korrigiert: Sie bewarb Massen-Markieren. Das steckt im kostenpflichtigen Add-on, nicht hier.
1.3.2
- Die Auslieferungsprüfung vergleicht die ausgelieferten Bytes jetzt auch mit der Datei auf dem Server. Bisher antwortete sie „die Kennzeichnung kommt an“ und hörte dort auf — was stimmt und trotzdem in die Irre führt, wenn eine ältere Kopie des Bildes dargestellt wird. Genau das passiert, nachdem sich das Bild selbst geändert hat: gleiche Adresse, also behalten Caches, was sie hatten.
1.3.1
- Behoben: Markierte Bilder zeigten in der Rasteransicht der Medienbibliothek eine leere Kachel. Die Markierung im Eck hing an einem Element, das WordPress selbst positioniert; dieses zu überschreiben ließ die Vorschaukachel kollabieren — die Dateien waren nie betroffen, nur die Anzeige. Das Label hängt jetzt am Vorschau-Container und verändert keinerlei Positionierung.
- Behoben: Das Eck-Label in der Rasteransicht erschien ohne Text.
1.3.0
- Der Reichweiten-Bildschirm behandelt jetzt beide Ebenen, nicht nur das Badge: Er heißt „Wie weit es reicht“ und stellt die XMP-Kennzeichnung in der Datei neben das CSS-Badge, damit klar ist, welche Hälfte wie weit reicht.
- Neuer Hook
sicm_inspect_actions, den das Pro-Add-on für das Einbrennen einzelner Bilder auf dem Marking-Details-Bildschirm nutzt.
1.2.0
- Behoben: Die IPTC-Eigenschaft wurde als RDF-Attribut geschrieben. Das ist gültig, und exiftool liest es — aber die meisten Online-Prüfer und KI-Detektoren suchen nur nach der Element-Form; die Kennzeichnung war also da, und kein Tool konnte sie finden. Sie wird jetzt als Element geschrieben. Dateien aus früheren Versionen werden erkannt und automatisch neu geschrieben.
- Auslieferungsprüfung ergänzt: Sie ruft das Bild so ab, wie es ein Besucher täte, und vergleicht es Byte für Byte mit der Datei auf dem Server — so lässt sich eine fehlende Kennzeichnung von einer unterscheiden, die auf dem Weg nach draußen entfernt wird.
- Die Detailansicht zeigt jetzt den Dateipfad, die Bytegröße jeder generierten Bilddimension und den öffentlichen Dateipfad — so siehst du auf einen Blick, ob die Datei, die du heruntergeladen hast, die ist, in die das Plugin geschrieben hat.
1.1.0
- Neu: Detailansicht der Kennzeichnungen je Bild — die ausgelesene Herkunft plus der rohe XMP-Block und der Zustand jeder generierten Größe.
- Neu: ein Nur-Lese-Lauf über die ganze Bibliothek, damit auch Bilder von vor der Plugin-Installation endlich geprüft werden.
- Neu: Ein-Klick-Markieren direkt aus der Zeile der Medienliste.
- Neu: Die Kennzeichnung wird in der Datei gehalten. Bildoptimierer, Medienersetzer, Thumbnailregenerierung und der eingebaute Editor schreiben Bilder neu und zerstören dabei deren Metadaten; das Plugin merkt sich jetzt, wie jede Datei aussah, bemerkt Änderungen und schreibt die Kennzeichnung zurück — sofort, wenn die Änderung registriert wird, sonst innerhalb einer Stunde.
- Neu: eine Auslieferungsprüfung. Sie ruft das Bild so ab, wie es ein Besucher täte, und vergleicht es mit der Datei auf dem Server — so lässt sich eine fehlende Kennzeichnung von einer unterscheiden, die zwischen deinem Server und deinen Besuchern entfernt wird.
- Geändert: Ein zweiter XMP-Block wird nie geschrieben. Eine Datei, die bereits XMP aus einem anderen Werkzeug trägt, bleibt unangetastet und wird als solche gemeldet.
- Geändert: Massenkierung ist ins Pro-Add-on gewandert. Einzelnes Markieren, das Lesen jeder Datei und das Schreiben der Kennzeichnung bleiben hier — ohne Begrenzung.
- Behoben: Das Schreiben in ein PNG oder WebP, das schon einen XMP-Block hatte, überschrieb diesen.
- Behoben: Der Content-Filter konnte ein Bild doppelt umschließen, wenn
the_contentmehr als einmal lief. - Performance: Die Erkennung liest bei großen Bildern nur noch den Dateikopf statt der ganzen Datei, und Stapelläufe stoppen nach einem Zeitbudget, damit sie nicht ans Ausführungslimit des Hosters stoßen.
- Deutsche Übersetzung (de_DE, de_AT, de_CH).
1.0.0
- Erste Veröffentlichung.
