LNDLE Speed – Seiten-Cache, WebP, Lazy Load & Performance

Beschreibung

LNDLE Speed ist ein Cache- und Frontend-Optimierungs-Plugin für WordPress-Websites auf Apache-kompatiblen Servern. Es legt fertige HTML-Seiten als statische Dateien ab, liefert sie über .htaccess-Regeln aus, optimiert das HTML beim Zwischenspeichern einer Seite, erzeugt WebP-Fassungen der Bilder und liefert Google-Schriften vom eigenen Server aus.

Nach der Aktivierung sieht sich ein Einrichtungsassistent die Website an und schlägt Einstellungen vor. Du entscheidest, welche davon übernommen werden, und jede Einstellung lässt sich später ändern.

Funktionen

  • Seiten-Cache – Seiten werden als statische HTML-Dateien unter wp-content/cache/lndle-speed/ abgelegt und direkt von Apache oder LiteSpeed ausgeliefert. Auf anderen Webservern übernimmt das Drop-in advanced-cache.php die Auslieferung über PHP.
  • Automatisches Leeren des Caches – Ändert sich ein Beitrag, eine Seite, ein Kommentar oder ein Begriff, werden die betroffenen Seiten und ihre Archive geleert. Änderungen an Themes, Menüs, Widgets, Plugins und Elementor-Vorlagen leeren den gesamten Cache. Zwischengespeicherte Seiten laufen zusätzlich nach einer einstellbaren Zeit ab.
  • Cache vorladen – Nach dem Leeren des Caches liest das Plugin die XML-Sitemap und ruft die Seiten nacheinander über WP-Cron ab, in kurzen, zeitlich begrenzten Läufen. Ist keine Sitemap vorhanden, nimmt es die zuletzt geänderten veröffentlichten Inhalte.
  • Browser-Cache-Regeln – Wahlweise Expires- und Deflate-Regeln (GZIP) in der .htaccess.
  • Lazy Load für Bilder und iframes – Ergänzt das native Attribut loading="lazy". Die ersten Bilder einer Seite (voreingestellt zwei) bleiben ausgenommen, damit Logo und Hero-Bild sofort laden. Ausnahmen nach Dateiname oder Klasse sind möglich.
  • Lazy Load für Video-Vorschaubilder – Vorschaubilder von Videos laden kurz bevor das Video in den sichtbaren Bereich kommt, die Videodatei selbst erst beim Abspielen. Videos mit Autoplay bleiben unverändert.
  • Fehlende Bildmaße – Ergänzt width und height bei lokalen Bildern, die beides nicht haben, um Layoutsprünge zu vermeiden.
  • WebP-Bilder – Legt neben jedem hochgeladenen JPEG und PNG eine WebP-Fassung in der gewählten Qualität an. Ein Hintergrundlauf tut dasselbe für die Bilder, die bereits in der Mediathek liegen; nach einer Änderung der Qualität lassen sich alle WebP-Dateien neu erzeugen. Die Originaldateien werden nie verändert, und die WebP-Dateien bleiben erhalten, wenn das Plugin entfernt wird.
  • WebP-Auslieferung – Entweder über .htaccess-Regeln, die WebP an Browser ausliefern, die es annehmen, während die Adressen im HTML gleich bleiben, oder über picture-Elemente im HTML, die auch auf Servern ohne .htaccess und hinter einem CDN funktionieren. Der Einrichtungsassistent empfiehlt die zum Server passende Methode.
  • Hero-Bild vorladen – Findet das wichtigste Bild am Seitenanfang und lädt es vor, und zwar in dem Format, das der Browser tatsächlich laden wird.
  • JavaScript verzögert laden – Skripte werden nach dem ersten Bildaufbau geladen, statt ihn zu blockieren; die Ausführungsreihenfolge bleibt erhalten. Skripte lassen sich über Dateiname oder Schlüsselwort ausnehmen; bekannte Cookie-Banner-Skripte nimmt der Einrichtungsassistent von sich aus aus.
  • CSS minifizieren und zusammenfassen – Minifiziert lokale Stylesheets, die noch nicht minifiziert sind, und fasst aufeinanderfolgende lokale Stylesheets zu einer Datei zusammen. Die Originaldateien bleiben unverändert.
  • Asynchrones CSS – Die aufgeführten Stylesheets (Icon-Schriften, Animationen) werden geladen, ohne den ersten Bildaufbau zu blockieren.
  • Google-Schriften vom eigenen Server – Schriften, die eine Seite bei Google anfordert, werden einmalig nach wp-content/uploads geladen und von dort ausgeliefert. Besucher verbinden sich nicht mehr mit einem Server von Google, so wie es die Datenschutzbehörden in Deutschland und Österreich verlangen. Neue Schriften kommen automatisch dazu; der Download läuft im Hintergrund, nie während ein Besucher wartet.
  • Google Fonts mit display=swap – Ergänzt display=swap bei bereits eingebundenen Google-Fonts-Stylesheets.
  • Schriften vorladen und Verbindungen vorbereiten – Ergänzt preload-Verweise für die angegebenen Schriftdateien und preconnect-Verweise für die angegebenen Adressen.
  • YouTube-Vorschaubilder – Eingebettete YouTube-Videos werden durch ihr Vorschaubild ersetzt; der Player lädt erst nach einem Klick.
  • WordPress entschlacken – Emoji- und Embed-Skript abschalten, Generator-Tag, RSD, wlwmanifest und Shortlink aus dem Head entfernen, Dashicons für nicht angemeldete Besucher weglassen, jQuery Migrate im Frontend entfernen und die Heartbeat-API drosseln oder abschalten.
  • Datenbankbereinigung – Entfernt Revisionen, automatische Entwürfe, Beiträge im Papierkorb, Spam- und gelöschte Kommentare sowie abgelaufene Transients und optimiert anschließend die Tabellen. Auf Knopfdruck oder einmal wöchentlich im Hintergrund.
  • Einrichtungsassistent – Erkennt den Webserver, Cloudflare, einen vorhandenen serverseitigen Seiten-Cache, andere Cache- und Optimierungs-Plugins, Plugins mit eigenem Lazy Load, Elementor, WooCommerce, Cookie-Banner-Plugins, Verzeichnisschutz und die WP-Cron-Einrichtung – und empfiehlt Einstellungen anhand des Gefundenen.
  • Werkzeuge – Einträge in der Adminleiste, um den ganzen Cache oder die aktuelle Seite zu leeren, und ein Link „Als Besucher ansehen“, der die optimierte Seite zeigt, während man angemeldet ist.

Was nicht zwischengespeichert wird

Angemeldete Benutzer, Aufrufe mit Abfragezeichenfolge (gängige Nachverfolgungsparameter wie utm_*, gclid und fbclid werden übergangen), passwortgeschützte Beiträge, Suchergebnisse, 404-Seiten, Feeds, REST-Aufrufe sowie Besucher mit Kommentar- oder WooCommerce-Warenkorb-Cookie. Warenkorb, Kasse und Konto von WooCommerce sind immer ausgenommen. Weitere Pfade lassen sich in den Einstellungen ausnehmen.

Elementor

LNDLE Speed ist für Elementor-Websites gebaut. Der Cache wird geleert, wenn Elementor-Vorlagen gespeichert werden oder Elementor seine CSS-Dateien neu erzeugt, die Elementor-Vorschau wird nie zwischengespeichert oder optimiert, und der Einrichtungsassistent weist darauf hin, wenn Elementors CSS-Ausgabeart auf Inline steht.

Voraussetzungen und Grenzen

  • Empfohlen ist Apache oder LiteSpeed mit .htaccess-Unterstützung. Auf anderen Webservern (zum Beispiel Nginx) greifen die .htaccess-Regeln nicht; zwischengespeicherte Seiten werden dann über PHP ausgeliefert, und die Browser-Cache-Regeln gelten nicht.
  • WordPress Multisite wird nicht unterstützt.
  • Es gibt keinen eigenen Cache für Mobilgeräte und keinen Cache für angemeldete Benutzer.
  • Vorladen und Ablauf des Caches hängen an WP-Cron. Auf einer Website, die überwiegend aus dem Cache ausgeliefert wird, empfiehlt sich ein echter Cron-Job, der wp-cron.php aufruft.

LNDLE Speed Pro

LNDLE Speed Pro ist ein eigenes Plugin und unter lndle.media/plugins/speed/ erhältlich. Es ersetzt das kostenlose Plugin, übernimmt dessen Einstellungen und ergänzt:

  • AVIF-Bilder, zusätzlich zu WebP erzeugt und zuerst ausgeliefert, wenn der Browser sie unterstützt
  • Bildoptimierung: JPEG- und PNG-Dateien komprimieren und verkleinern, Metadaten entfernen, Originale sichern und wiederherstellen
  • JavaScript erst bei Nutzerinteraktion ausführen
  • Elementor-Hintergrundbilder: den Hero-Hintergrund je Bildschirmgröße vorladen, auch Slider-Folien, und die Hintergründe unterhalb des sichtbaren Bereichs später laden
  • Erkennung der tatsächlich im sichtbaren Bereich verwendeten Schriften im Einrichtungsassistenten
  • Eine Prüfung, die misst, wie viele Bytes jede Auslieferungsart auf der eigenen Website wirklich einspart
  • Erkennung von Cloudflare Rocket Loader
  • Automatische Updates und Support

Die Pro-Funktionen stecken nicht in diesem Plugin: Ihr Code gehört allein zum separaten Pro-Plugin. Alles aus der Funktionsliste oben läuft ohne Pro, und die Einstellungen bleiben bei einem Wechsel erhalten.

Screenshots

Installation

  1. Gehe im WordPress-Dashboard auf Plugins Installieren, suche nach „LNDLE Speed“ und installiere und aktiviere das Plugin. Alternativ lädst du den Ordner lndle-speed nach /wp-content/plugins/ hoch und aktivieren das Plugin unter Plugins.
  2. Nach der ersten Aktivierung landest du im Einrichtungsassistenten unter Einstellungen LNDLE Speed. Er zeigt, was auf der Website erkannt wurde, und die empfohlenen Einstellungen.
  3. Schalte die gewünschten Empfehlungen ein oder aus und klicke auf „Empfehlungen übernehmen“.
  4. Öffne die Website in einem privaten Browserfenster und prüfe, ob die Seiten wie zuvor aussehen und funktionieren. Die Antwort-Kopfzeile X-LNDLE-Speed: HIT zeigt, dass eine Seite aus dem Cache kam.

Ist ein anderes Cache-Plugin aktiv, deaktiviere es zuerst. Zwei Seiten-Caches kommen sich in die Quere.

FAQ

Funktioniert es mit Elementor?

Ja. Der Cache wird geleert, wenn Elementor-Vorlagen gespeichert werden oder Elementor seine CSS-Dateien neu erzeugt, und die Elementor-Vorschau wird nie zwischengespeichert oder optimiert. Gibt Elementor sein CSS inline aus, schlägt der Einrichtungsassistent vor, die CSS-Ausgabeart auf „Externe Datei“ umzustellen – das verträgt sich besser mit einem Seiten-Cache.

Was schreibt das Plugin auf meinen Server?

Bei der Aktivierung und bei jedem Speichern der Einstellungen schreibt LNDLE Speed Folgendes:

  • wp-content/advanced-cache.php – das WordPress-Drop-in, das den Cache noch vor WordPress selbst lädt. Liegt dort bereits ein Drop-in eines anderen Cache-Plugins und ist dieses Plugin noch aktiv, wird die Datei nicht ersetzt; es erscheint ein Hinweis, und sie lässt sich von Hand ersetzen. Das vorherige Drop-in wird dann in der Datenbank aufbewahrt und beim Deaktivieren von LNDLE Speed zurückgeschrieben.
  • wp-content/cache/lndle-speed/config.php – eine erzeugte Konfigurationsdatei für den Cache, im eigenen Cache-Ordner des Plugins. Dieser Ordner verwehrt den direkten Zugriff auf PHP-Dateien.
  • define( 'WP_CACHE', true ); // LNDLE Speed in wp-config.php. Steht WP_CACHE dort bereits auf true, bleibt die Datei unverändert. Eine vorhandene WP_CACHE-Zeile mit einem anderen Wert wird ersetzt.
  • Einen Block zwischen # BEGIN LNDLE Speed und # END LNDLE Speed am Anfang der .htaccess-Datei im Wurzelverzeichnis der Website, mit den Umschreibungsregeln für den Seiten-Cache und, falls eingeschaltet, den Browser-Cache-Regeln.
  • Den Ordner wp-content/cache/lndle-speed/ mit den zwischengespeicherten Seiten, den minifizierten und zusammengefassten CSS-Dateien und einer kleinen .htaccess-Datei, die die Antwort-Kopfzeilen für zwischengespeicherte Seiten setzt.
  • Eine .webp-Datei neben jedem umgewandelten Bild in wp-content/uploads/, benannt nach dem Original (zum Beispiel photo.jpg.webp), solange die WebP-Erzeugung eingeschaltet ist. Die Originaldateien bleiben unangetastet.

Beim Deaktivieren entfernt das Plugin seinen .htaccess-Block, seine eigene advanced-cache.php (oder stellt das zuvor vorhandene Drop-in wieder her), die von ihm ergänzte WP_CACHE-Zeile, den Ordner wp-content/cache/lndle-speed/ samt Konfigurationsdatei sowie seine geplanten Aufgaben. Beim Löschen des Plugins werden zusätzlich seine Optionen aus der Datenbank entfernt. Die erzeugten .webp-Dateien bleiben bewusst erhalten: Ihr Löschen wäre nicht rückgängig zu machen, und die .webp-Dateien im Ordner uploads lassen sich jederzeit selbst entfernen.

Nicht automatisch entfernt wird eine WP_CACHE-Zeile, die schon vor der Aktivierung in wp-config.php stand. Voraussetzung für das Entfernen ist, dass die Dateien beim Deaktivieren noch beschreibbar sind.

Mein Hoster hat schon einen Server-Cache. Brauche ich den Seiten-Cache trotzdem?

In der Regel nicht. Der Einrichtungsassistent ruft die Startseite ab und sucht nach Antwort-Kopfzeilen eines serverseitigen Seiten-Caches (etwa Varnish, Nginx FastCGI Cache oder LiteSpeed) und des Cloudflare-HTML-Caches. Findet er einen, schaltet er Seiten-Cache und Vorladen in seinen Empfehlungen ab, damit Seiten nicht doppelt zwischengespeichert werden. Die übrigen Funktionen – Lazy Load, Bildmaße, CSS-Minifizierung und das Aufräumen von WordPress – lassen sich zusammen mit einem Server-Cache nutzen. Leere in diesem Fall nach Änderungen an Einstellungen oder Inhalten den Cache beim Hoster.

Wie funktioniert die lokale Auslieferung der Google-Schriften?

Unter „Dateien“ die Einstellung „Google-Schriften von dieser Website ausliefern“ einschalten. Fordert eine Seite ein Stylesheet von fonts.googleapis.com an, merkt sich das Plugin die Adresse und lädt sie im Hintergrund samt der Schriftdateien nach wp-content/uploads/lndle-speed-fonts/. Von da an verweist die Seite auf diese lokale Kopie, und der preconnect zu Google entfällt. Besucher verbinden sich nie mit Google. Der Download braucht einmal je Schriftsatz eine ausgehende Verbindung vom Server zu Google; blockiert der Hoster das, nutzt die Seite weiter die Fassung von Google, und nichts geht kaputt. Schriften, die ein Theme oder Plugin bereits selbst hostet, bleiben unangetastet, und Schriftdateien in ein anderes Format umwandeln kann das Plugin nicht.

Sendet das Plugin Daten irgendwohin?

Nein. Das Plugin hat keine Nachverfolgung, spricht weder einen Lizenz- noch einen Update-Server an und lädt keine externen Skripte oder Schriften.

Es werden ausschließlich Anfragen an die eigene Website gestellt: Das Vorladen ruft die Sitemap und die Seiten ab, damit sie im Cache landen, und der Einrichtungsassistent holt die Startseite aus dem Browser, um nach Cache-Kopfzeilen zu sehen. Vorgeladen werden nur Seiten der eigenen Domain; Sitemaps auf anderen Domains werden übergangen.

Die Einstellungsseite enthält Verweise auf die Seite von LNDLE Speed Pro auf lndle.media. Das sind einfache Links; von dort wird nichts geladen, solange sie nicht angeklickt werden.

Welche Bilder werden nach WebP umgewandelt?

JPEG- und PNG-Dateien in der Mediathek, einschließlich der Zwischengrößen, die WordPress erzeugt. Die WebP-Datei wird neben dem Original abgelegt und nur behalten, wenn sie tatsächlich kleiner ist. Bilder, die bereits WebP, AVIF, SVG oder GIF sind, bleiben unangetastet – ebenso die Originaldateien, es wird nichts überschrieben.

Welche WebP-Auslieferung soll ich wählen?

Auf Apache oder LiteSpeed ohne vorgeschaltetes CDN sind die .htaccess-Regeln die bessere Wahl: Sie erfassen auch Hintergrundbilder in CSS und lassen das HTML unverändert. Auf Nginx oder hinter einem CDN beziehungsweise Server-Cache, der den Vary: Accept-Header ignorieren kann, ist stattdessen das picture-Element richtig. Der Einrichtungsassistent gibt anhand des gefundenen Servers eine Empfehlung, und die Methode lässt sich jederzeit wechseln.

Verbessert es die Core Web Vitals?

Genau dafür ist das Plugin gebaut. Der Seiten-Cache verkürzt die Antwortzeit des Servers, und genau die misst Time to First Byte. Das Vorladen des Hero-Bildes und die WebP-Auslieferung verkürzen den Largest Contentful Paint, weil der Browser das wichtigste Bild früher findet und eine kleinere Datei lädt. Fehlende Breiten- und Höhenangaben bei Bildern werden ergänzt, was die Layoutsprünge verhindert, die Cumulative Layout Shift zählt. JavaScript defer und die zusammengefassten, asynchron geladenen Stylesheets verringern die Arbeit, die der Browser vor dem ersten Bildaufbau leisten muss, was sich bei Interaction to Next Paint zeigt. Wie viel das jeweils bringt, hängt von der Website ab; das Plugin misst nichts und verspricht keinen Wert.

Worin unterscheidet es sich von den anderen Cache-Plugins?

Es ist auf Apache und LiteSpeed mit .htaccess und auf Elementor-Websites ausgelegt. Zwischengespeicherte Seiten liefert der Webserver selbst aus, ohne WordPress zu starten. Der Einrichtungsassistent sieht sich den Server, die installierten Plugins und die Antwort-Header an, bevor er etwas empfiehlt, statt alles auf einmal einzuschalten. Es gibt kein Konto, keinen externen Dienst und kein Tracking.

Funktioniert es mit WooCommerce?

Ja. Warenkorb, Kasse und die Kontoseiten werden nie zwischengespeichert, und Besucher, die etwas im Warenkorb haben, erhalten Seiten ohne Cache. Der übrige Shop wird wie gewohnt zwischengespeichert. Mit aggressiven JavaScript-Einstellungen solltest du in einem Shop vorsichtig sein und nach dem Einschalten den Warenkorb, die Varianten und die Kasse testen.

Kann ich es zusammen mit Cloudflare oder einem anderen CDN verwenden?

Ja. Der Einrichtungsassistent erkennt Cloudflare und andere Proxy-Caches und passt seine Empfehlungen daran an – er schlägt zum Beispiel das picture-Element für WebP vor statt der .htaccess-Regeln, weil ein CDN vor der Website den Header Vary: Accept ignorieren kann. Nach Änderungen an Einstellungen oder Inhalten muss der Cache beim CDN getrennt geleert werden; das kann das Plugin nicht für dich übernehmen.

Wird Multisite unterstützt?

Nein. Multisite-Netzwerke werden nicht unterstützt; der Einrichtungsassistent weist darauf hin, wenn er eines erkennt.

Funktioniert es auf Nginx?

Teilweise. Ohne .htaccess werden zwischengespeicherte Seiten über PHP statt direkt vom Webserver ausgeliefert, was langsamer ist als auf Apache oder LiteSpeed, und die Browser-Cache-Regeln greifen nicht. Der Einrichtungsassistent nennt den gefundenen Webserver.

Meine Staging-Website ist passwortgeschützt. Warum funktioniert das Vorladen nicht?

Liegt eine HTTP-Basisauthentifizierung vor der Website, erhält das Vorladen eine 401-Antwort. Ergänze define( 'LNDLE_SPEED_HTTP_AUTH', 'benutzer:passwort' ); in wp-config.php, damit sich Vorladen und WP-Cron-Aufrufe anmelden können.

Wie prüfe ich eine Seite ohne Cache?

Hänge ?nolndlespeed an die Adresse an, um Cache und Optimierung für einen einzelnen Aufruf zu umgehen. Mit ?lndle-speed-guest siehst du die Seite so, wie Besucher sie erhalten – mit allen Optimierungen, obwohl du angemeldet bist.

Wie nehme ich ein Bild vom Lazy Load aus?

Vergib für das Bild die Klasse skip-lazy oder das Attribut data-no-lazy, oder trage einen Teil des Dateinamens oder der Klasse unter „Lazy-Load-Ausnahmen“ ein.

Lässt sich die Datenbankbereinigung rückgängig machen?

Nein. Revisionen, automatische Entwürfe, Inhalte im Papierkorb und Spam werden endgültig gelöscht. Lege vorher eine Sicherung an.

Rezensionen

12. Oktober 2026
I tested WP Rocket and Lndle Speed on my page and on my clients pages and LNDLE Speed is always better and faster – we work with Elementor and I feel like this is the perfekt match – Elementor + LNDLE Speed it is!Will use it for all my clients now!
1 Rezension lesen

Mitwirkende und Entwickler

„LNDLE Speed – Seiten-Cache, WebP, Lazy Load & Performance“ ist Open-Source-Software. Folgende Menschen haben an diesem Plugin mitgewirkt:

Mitwirkende

„LNDLE Speed – Seiten-Cache, WebP, Lazy Load & Performance“ wurde in 1 Sprache übersetzt. Danke an die Übersetzer für ihre Mitwirkung.

Übersetze „LNDLE Speed – Seiten-Cache, WebP, Lazy Load & Performance“ in deine Sprache.

Interessiert an der Entwicklung?

Durchstöbere den Code, sieh dir das SVN-Repository an oder abonniere das Entwicklungsprotokoll per RSS.

Änderungsprotokoll

0.10.5

  • Behoben (Einrichtung): Eine Kopfzeile wie „x-cache-status: MISS“ wurde als „Der Server cached die Seiten bereits selbst“ gelesen, obwohl MISS und BYPASS das Gegenteil bedeuten. Auf solchen Websites hat der Assistent „Seiten-Cache“ und „Cache vorladen“ ohne Grund abgewählt. Die Prüfung fragt jetzt zweimal und zählt nur eine Antwort, die wirklich aus einem Cache kam.
  • Behoben (Pro, „JavaScript erst bei Nutzerinteraktion“): Parkt ein Einwilligungswerkzeug fremde Skripte und gibt sie nach der Einwilligung frei (Borlabs Cookie, Complianz, Real Cookie Banner, Cookiebot und andere), wird jQuery auf dieser Seite nicht mehr verzögert. Das freigegebene Skript lief zuvor vor dem verzögerten jQuery und brach mit „jQuery is not defined“ ab. Damit gilt die Korrektur aus 0.10.3 auch für Skripte, die noch nicht als JavaScript im Dokument stehen.
  • Verbessert: Beim Löschen des Plugins wird jetzt auch der Ordner der lokal abgelegten Google-Schriften entfernt, nicht nur die Schriftdateien darin. Am übrigen Upload-Ordner ändert sich nichts.

0.10.4

  • Verbessert (Pro, „Lizenz“): Der Lizenzschlüssel hat jetzt einen eigenen Knopf „Lizenzschlüssel speichern“ direkt neben dem Feld. Er speichert den Schlüssel und prüft ihn in einem Schritt beim Lizenzserver; das Ergebnis erscheint sofort an derselben Stelle. Auch „Lizenz jetzt prüfen“ ist eine Schaltfläche desselben Formulars – ein gerade eingetragener Schlüssel kann damit nicht mehr verloren gehen.
  • Behoben (Pro, „Lizenz“): Das Feld enthält den gespeicherten Schlüssel nicht mehr in maskierter Form. Es bleibt leer und zeigt die Maske nur als Platzhalter – ein eingefügter Schlüssel kann sich damit nicht mehr mit der Maske mischen und stillschweigend verworfen werden. Ein leeres Feld heißt „den gespeicherten Schlüssel behalten“; gelöscht wird er über „Lizenz entfernen“.

0.10.3

  • Behoben (Pro, „JavaScript erst bei Nutzerinteraktion“): Ist ein Inline-Skript über „JavaScript-Ausnahmen“ ausgenommen und nutzt jQuery – etwa ein Einwilligungsbanner oder ein Content-Blocker –, wird jQuery selbst nicht mehr verzögert. Diese Skripte laufen damit wieder sofort, so wie es die Ausnahme vorsieht. Einwilligung und alles, was davon abhängt, darf nicht auf den ersten Klick warten.
  • Sonst unverändert: Ohne ein solches Skript wird jQuery wie bisher verzögert, und Skripte mit data-no-optimize bleiben immer unangetastet.

0.10.2

  • Behoben (Pro, „JavaScript erst bei Nutzerinteraktion“): Inline-Skripte, die auf einen Eintrag unter „JavaScript-Ausnahmen“ passten, aber jQuery aufrufen, liefen vor dem verzögerten jQuery und brachen mit „jQuery is not defined“ ab (etwa die Content-Blocker-Skripte von Borlabs Cookie mit der voreingestellten Ausnahme „borlabs“).

0.10.0

  • Neu: Google-Schriften lassen sich vom eigenen Server ausliefern. Die Schriften werden einmalig in den Uploads-Ordner geladen, die Seite verweist auf die lokale Kopie und der preconnect zu Google entfällt – kein Besucher verbindet sich mehr mit Google.
  • Der Einrichtungsassistent meldet, ob die Startseite Schriften bei Google anfordert, und empfiehlt dann die neue Einstellung.
  • Der Einrichtungsassistent weist außerdem auf Schriftdateien hin, die noch im alten Format TTF oder OTF vorliegen und als WOFF2 rund 70 Prozent kleiner wären.

0.9.3

  • Behoben: Es wurden keine WebP-Dateien erzeugt. In 0.9.1 und 0.9.2 lief die Umwandlung nur in der Pro-Edition, sodass weder neue Uploads noch der Lauf über die Mediathek Dateien erzeugt haben. Bitte nach dem Update den Lauf unter „Medien“ einmal starten.
  • Neu: ein Knopf, der die erzeugten WebP-Dateien wieder löscht, ohne die Originalbilder anzutasten.
  • Neu: Die Medien-Einstellungen zeigen, für wie viel der Mediathek bereits WebP-Dateien vorliegen und welches Format der Browser eines Besuchers bekommt.
  • Die WebP-Qualität wird jetzt über einen Schieberegler von „Kleinste Dateien“ bis „Höchste Qualität“ eingestellt statt über eine reine Zahl.
  • Schriften in den Formaten WOFF, TTF und OTF lassen sich jetzt ebenfalls vorladen; bisher wurde nur WOFF2 erkannt.
  • Die Cache-Regeln in der .htaccess schalten sich ab, wenn der Plugin-Ordner entfernt wird, ohne das Plugin vorher zu deaktivieren.

0.9.2

  • Plugin-Titel, Kurzbeschreibung und Schlagwörter neu formuliert, damit das Plugin im Verzeichnis gefunden wird.
  • Neue Einträge in der FAQ zu den Core Web Vitals, WooCommerce und CDNs.
  • Keine funktionalen Änderungen.

0.9.1

  • Neu: Für JPEG- und PNG-Bilder werden WebP-Fassungen erzeugt, beim Upload und für die bestehende Mediathek.
  • Neu: WebP wird wahlweise über .htaccess-Regeln oder über picture-Elemente ausgeliefert, je nachdem was zum Server passt.
  • Neu: Das Hero-Bild einer Seite wird vorgeladen.
  • Neu: JavaScript verzögert laden, mit Ausnahmen nach Dateiname oder Schlüsselwort.
  • Neu: Aufeinanderfolgende lokale Stylesheets werden zusammengefasst, ausgewählte Stylesheets asynchron geladen.
  • Neu: Die angegebenen Schriftdateien werden vorgeladen.
  • Neu: Eingebettete YouTube-Videos werden durch ihr Vorschaubild ersetzt, bis sie angeklickt werden.
  • Neu: Die Datenbankbereinigung kann einmal wöchentlich im Hintergrund laufen.
  • Der Einrichtungsassistent empfiehlt die Auslieferungsart, die zum gefundenen Server passt.

0.9.0

  • Erste öffentliche Fassung.